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Währung und Handel

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Bibliographic data

fullscreen: Währung und Handel

Monograph

Identifikator:
826606091
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-66614
Document type:
Monograph
Author:
Hertzka, Theodor http://d-nb.info/gnd/118825186
Title:
Währung und Handel
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1876
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 416 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Währung und Handel
  • Title page
  • Contents

Full text

229 
für (lie unedlen Metalle versuclit. So bestand in Schweden eine 
Zeit lang Doppelwährung für Kupfer und Silber. In der Kegel 
aber ist unter vielfacher Währung doch nur die Doppelwährung 
für Gold und Silber zu verstehen. In den Staaten, wo diese 
besteht, werden die kleinen Münzen aus unedlem IMetalle nui 
als Zeichengeld ausgeprägt, dessen Courswerth nicht aut der 
Fiction eines festen Werthverhältnisses, sondern lediglich auf 
der gesetzlich geregelten Thatsache beruht, dass sie in be 
schränkter Zahl von Jedermann angenommen werden. 
Bei der gemischten Währung ist Gold und Silber tür 
sich allein das ausschliessliche Münzmetall und es werden daneben 
noch aus anderen ]\Ietallen Geldstücke von doppelter Art ge 
prägt, und zwar Zeichengeld für den kleinen Verkehr, dessen 
Werth blos auf der Kläglichkeit seiner Umwechslung gegen 
Währungsgeld beruht, und Handelsmünzen aus dem für die 
Währung nicht acceptirten anderen Edelmetalle, deren Werth 
ein schwankender ist und lediglich von den Klarktverhältnissen • 
abhängt. Es steht dem selbstverständlich nicht gegenüber, 
dass einerseits auch Zeichengeld aus dem Währungsmetall 
selbst geschlagen wird, welches dann eben unterwerthig aus- 
zuj)rägen ist, und dass andererseits die Ausprägung von Han 
delsmünzen gänzlich unterbleibt. Je nachdem das Währungs 
metall Gold oder Silber ist, nennt man diese gemischte Währung 
gemeinhin Gold- oder Silberwährung. Und ebenso wie bei der 
Herrschaft der Silberwährung Hanilelsmünzen aus Gold und 
Scheidemünzen aus Silber geschlagen werden, könnten auch 
in den Ländern der G(ddwälirung Handelsmünzen aus Silber 
und Zeichenmünzen aus Gold geprägt werden. Letzteres ge- 
schielit aber thatsächlich niemals, und zwar aus dem Grunde, 
weil das Bedürfniss nach beiden fehlt. 
Bevor die Frage nach dem relativ besten Klünzsysteme 
an der Hand der theoretischen und praktischen Gründe, die 
für die eine oder die andere Ansicht geltend gemacht weiden, 
untersucht wird, dürfte es von Vortheil sein, einen geschicht 
lichen Rückblick zu werfen auf die Wandlungen, die sich von 
der ältesten Zeit bis zur Gegenwart im Werth Verhältnisse 
und in der Geldfunction der beiden Edelmetalle vollzogen 
haben. 
Ini Alterthiime war fast allenthalben das Silber das
	        

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Währung Und Handel. Manz, 1876.
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