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Die Wasserversorgung in Bayern nach dem Stande vom 1. 1. 1928

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Bibliographic data

fullscreen: Die Wasserversorgung in Bayern nach dem Stande vom 1. 1. 1928

Monograph

Identifikator:
829207953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-40957
Document type:
Monograph
Author:
Aufseß, Otto von und zu http://d-nb.info/gnd/124693784
Title:
Die Zölle und Steuern sowie die vertragsmässigen auswärtigen Handelsbeziehungen des Deutschen Reiches
Edition:
3. Bearb.
Place of publication:
München
Publisher:
Hirth
Year of publication:
1886
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 280 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Wasserversorgung in Bayern nach dem Stande vom 1. 1. 1928
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Abschnitt. Grundlagen und Entwicklung der Wasserversorgung in Bayern
  • II. Abschnitt. Stand der Wasserversorgung in Bayern am 1. Januar 1928

Full text

116 
Von den Wasserversorgungsgruppen verwenden, wie bereits gesagt, weitaus 
die meisten Quellwasser. Die 20 Gruppen, welche das Wasser aus Schacht- oder 
Bohrbrunnen allein gewinnen, sind folgende: 
Oberpfalz. Mittelfranken. 
Wolfsbuch-Paulushofener Gruppe Denkendorfer Gruppe 
Bernreuther Gruppe Preither Gruppe (Eichstätter- 
demauer Gruppe . berg-Gruppe) 
AÄohenschambacher Gruppe Wellheimer Gruppe 
Pfalz. Laaber-Naab-Gruppe Sapvyenfeld-Gruppe 
Herxheim a Berg-Dackenheim Viehhausen-Bergmattinger Gruppe ; 
Mehlingen-Sembach ; Unterfranken. 
Weiher-Gruppe Oberfranken. Duttenbrunn-Urspringen 
Fröschen-Thaleischweiler ‘| Pegnitz-Gruppe | Hettstadt-Waldbüttelbrunn 
Auf Quellen und Brunnen stützt sich die Wasserversorgung der Friedelsheimer 
Gruppe und der Karlbach-Gruppe in der Pfalz. 
Unter den 6 Gruppen, welche keine selbständigen Wassergewinnungs- 
anlagen haben, befinden sich die folgenden 4 größeren Versorgungen: In der Oberpfalz 
die Vils-Naab-Gruppe, welche Anteil an der Wassergewinnungsanlage der Stadt Schwan- 
dorf i. Bay. hat, und die Gruppe Jbenthan-Ponholz, welche das Wasser aus Brunnen der 
Oberpfalz Werke AG. erhält, in Mittelfranken die Pappenheimer Gruppen rechts und 
links der Altmühl, welche das Wasser aus Quellen und Brunnen der Stadt Pappenheim 
bekommen. 
In 3158 Orten mit selbständigen Wassergewinnungsanlagen erfolgt der Wasserbezug 
nur aus Schacht- oder Bohrbrunnen, in weiteren 1050 Orten wird das Wasser 
aus Quellen und daneben auch aus Schacht- oder Bohrbrunnen genommen. 
In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Brunnen, die nicht tiefer als 20 m sind; 
aber auch die Zahl derjenigen Orte, welche Brunnen mit größeren Tiefen haben; ist 
nicht gering. 
Regierungsbezirk 
Oberbayern . . 
Niederbayern . 
Pfalz. .. .. 
Oberpfalz . . . 
Oberfranken. . 
Mittelfranken . 
Unterfranken . 
Schwaben. 
Staat 
__ Die Wassergewinnung erfolgt aus Schacht- oder Bohrbrunnen 
: . mit mehr .! bis zu 20 m Tiefe und 
his zu 20 m Tiefe als 20 m Tiefe N mit mehr als 20 m Tiefe _ 
& neben : neben x neben 
allein . | a __alein | Quellen | allein | 
ın Artıan 
1 232 
857 
84 
102 
79 
134 
101 
190 | 
9790 
326 
232 
5 
5 
4 I 
#7 15 
39 12 
145 | 10 
9233 250 
2 
(“3 
10 
3 
2 
2 
7 
2 
1 
1 
13 
5 
15 
2 
1N4 
I { N 
In vorstehender Übersicht sind nur solche Ortschaften enthalten, in denen der 
Wasserbezug aus Brunnen allein oder neben Quellen erfolgt; dagegen sind diejenigen 
Orte, in denen neben Brunnen oder neben Brunnen und Quellen auch noch Drainagen 
oder Bäche und Flüsse oder Teiche usw. für die Wassergewinnung in Betracht kommen. 
nicht besonders festgestellt. 
Einige Städte besitzen eine große Anzahl von Brunnen mit weniger als 20 m 
Tiefe. So entnimmt Ludwigshafen a. Rhein das Wasser durch 64 Brunnen aus dem Rhein- 
alluvium, Fürth durch 80 und Schweinfurt durch 49 Brunnen aus dem Diluvial-Sand. 
Nürnberg hat 103 Brunnen im Diluvial-Sand und Augsburg %4 Brunnen im diluvialen 
Schotter
	        

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Citation recommendation

Die Paumgartner von Nürnberg Und Augsburg. Verlag von Duncker & Humblot, 1919.
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