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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
829746765
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-89262
Document type:
Monograph
Author:
Fleischmann, Adolf http://d-nb.info/gnd/14381740X
Title:
Die Sonneberger Spielwaaren-Hausindustrie und ihr Handel
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Simion
Year of publication:
1883
Scope:
1 Online-Ressource (56 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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Drittes Kapitel. 
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Sie bildet eines der Selbsterhaltungsgeheimnisse des türkischen 
Reiches. Zieht der durch Europa aufgedrängte auswärtige Handel 
in Japan die Verwandlung von Naturalrente in Geldrente nach sich, 
30 ist es um seine musterhafte Agrikultur geschehen. Ihre engen 
ökonomischen Existenzbedingungen werden sich auflösen. 
In jedem Land setzen sich gewisse allgemeine Zahlungstermine 
fest. Sie beruhen teilweise, von andern Kreisläufen der Reproduk- 
Non abgesehen, auf den an Wechsel der Jahreszeit gebundenen 
Naturbedingungen der Produktion. Sie regeln ebenso Zahlungen, 
die nicht direkt der Warenzirkulation entspringen, wie Steuern, 
Renten usw. Die Geldmasse, die zu diesen über die ganze Ober- 
läche der Gesellschaft zersplitterten Zahlungen an gewissen Tagen 
des Jahres erheischt ist, verursacht periodische, aber ganz ober- 
Bächliche Störungen in der Oekonomie der Zahlungsmittel.*°® Aus 
dem Gesetz über die Umlaufsgeschwindigkeit der Zahlungsmittel 
folgt, daß für alle periodischen Zahlungen, welches immer ihre 
Quelle, die notwendige Masse der Zahlungsmittel in geradem 
erhältnis zur Länge der Zahlungsperioden steht.1° 
Ih 
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6, Pfingstmontag 1824“, erzählt Herr Craig dem parlamentarischen 
Untersuchungskomitee von 1826, „war eine solche ungeheure Nachfrage für 
Banknoten in Edinburg, daß wir um 11° Uhr keine einzige Note mehr in 
Anserm Verwahrsam hatten. Wir sandten der Reihe nach zu den ver- 
schiedenen Banken, um welche zu borgen, konnten aber keine erhalten, 
ünd viele Transaktionen konnten nur durch Slips of paper [Streifen 
Papier“, formlose Bankanweisungen] berichtigt werden. Um 3 „Uhr nach- 
Mittags jedoch waren bereits sämtliche Noten zu den Banken zurückgekehrt, 
7° denen sie ausliefen. Sie hatten nur die Hände gewechselt.“ Obgleich 
die effektive Durchschnittszirkulation der Banknoten in Schottland weniger 
als 8 Mill. Pfd. Sterl. beträgt, wird dennoch, an verschiedenen Zahlungs- 
terminen. im Jahre, jede im Besitz der Bankiers befindliche Note, alles in 
Allem ungefähr 7 Mill, Pfd. Sterl., in Aktivität gerufen. Bei diesen Gelegen- 
heiten haben die Noten eine einzige und spezifische Funktion zu vollziehen, 
nd sobald sie vollzogen, fließen sie zu den respektiven Banken zurück, 
Son denen sie ausliefen. (John Fullarton: „Regulation of Currencies. 
Ad ed. London 1845“, p. 86 n.) Zum Verständnis ist hinzuzufügen, daß 
N Schottland zur Zeit von Fullartons Schrift nicht Schecks. sondern nur 
ten für die Depositen ausgegeben wurden. . . 
„T Auf die Frage, „ob dieselben 6 Millionen (Gold) zur Zirkulation 
Snügen würden, wenn 40 Millionen jährlich im Geschäftsverkehr umgesetzt 
Werden Sollen“, antwortet Petty mit seiner gewohnten Meisterschaft: „Ich 
hetworte mit Ja; denn wenn der Umschlag in so kurzen Terminen, das 
Sißt Wöchentlich, erfolgte, wie im Verkehr zwischen armen Handwerker 
und Lohnarbeitern, bei denen jeder Sonnabend Zahltag ist, dann würden 
hon 40/,, Millionen für den Bedarf an Bargeld zum Umsatz von 
4 Millionen genügen. Wenn aber der Umschlag vierteljährlich erfolgt, 
We bei uns Pachtzinse und Steuern gezahlt werden, dann sind 10 Millionen 
STlorderlich, Wenn wir daher annehmen, daß. im allgemeinen die Um- 
Melagszeiten zwischen 1 und 13 Wochen liegen, dann muß man das 
Wtel ziehen und 10 Millionen und */- Millionen zusammenzählen. wovon
	        

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Répertoire Des Administrateurs & Commissaires de Société, Des Banques, Banquiers et Agents de Change de France et de Belgique. 1926.
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