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Ursachen der Amerikanischen Concurrenz

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Bibliographic data

fullscreen: Ursachen der Amerikanischen Concurrenz

Monograph

Identifikator:
82998979X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-86655
Document type:
Monograph
Title:
Ursachen der Amerikanischen Concurrenz
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Bahr
Year of publication:
1883
Scope:
1 Online-Ressource (825 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Ursachen der Amerikanischen Concurrenz
  • Title page
  • Contents

Full text

146 
sie den demokratischen Präsidentschaftscandidaten unterstützten» 
und so die Union zu einem Freihandelsstaate machten, der 
seine Eisen- und Textilwaaren wieder billig von England 
kaufte und England in den Stand setzte, die amerikanischen 
Ackerbauproducte theuer zu bezahlen. Diese Cobden-Club- 
Literatur hat hier wenig Glück gemacht, und man hat wieder 
einen republikanischen Präsidenten gewählt. 
Die Farmer haben nämlich die Ansicht, dass die Be 
dingungen für die Schöpfung der Industrie in den verschieden 
sten Theilen des Landes vorhanden sind, und also durch den 
Schutzzoll die Industrie im ganzen Lande verbreitet werden 
kann, wodurch die Farmer einen nahen Markt für ihre Producte 
erhalten werden. 
In der That verbreitet sich die Industrie schon jetzt über 
die Union. Die Bedingungen einer verbreiteten Industrie sind 
vorhanden. Diese bestehen in zu verarbeitendem Rohmateriale, 
mechanischen Kraftquellen und Arbeitern. 
Arbeiter wandern ein, Rohmaterial für die Textilindustrie 
wächst überreich im Lande, Wasserkraft ist vorhanden, aber 
auch Kohle, diese für Fabriken meist angewendete Kraftquelle. 
So auch Eisen. Eisen und Kohle hält man für die natürlichen 
ersten Bedingungen einer selbstständigen Industrie. So wollen 
wir nun kurz skizziren, wo sie in der Union gefunden werden. 
Zunächst die Kohle, dann Eisen und andere Mineralschätze. 
Es giebt sieben Kohlenfelder von sehr verschiedener 
Grösse in dem östlich vom Felsengebirge gelegenen Theile. 
Die zunächst zu nennenden beiden kleinsten Gebiete haben 
bisher den grössten Theil der amerikanischen Kohlenpro- 
duction geliefert. 
1. Das Neuengland-Becken. Es liegt in Massachussetts 
und Rhode Island und wird auf 750 Quadratmeilen geschätzt. 
Die Maximaldicke ist 23 Fuss. Bleihaltiger Anthracit bildet 
die Masse. 
2. Das Anthracit-Bassin von Pennsylvanien. Es wurde 
von uns besucht. Dasselbe umfasst nur 472 Quadratmeilen, 
liefert aber die meiste der in den Industriedistricten der Nord 
oststaaten verbrauchten vorzüglichen Kohle, und versorgt auch 
die Dampfschiffe der Häfen damit.
	        

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Responsible Government in the Dominions. Clarendon Pr., 1912.
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