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Die Volkswirthschaftslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Die Volkswirthschaftslehre

Monograph

Identifikator:
833000799
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-36018
Document type:
Monograph
Author:
Schober, Hugo
Title:
Die Volkswirthschaftslehre
Edition:
3. Aufl.
Place of publication:
Kiel
Scope:
1 Online-Ressource (X, 391 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Volkswirthschaftslehre
  • Title page
  • Contents

Full text

306 Buch 4. Kap. 1. Einkommenszweige. 
So bildet z. B. die Entschädigung für Abnutzung, welche zur 
Wiederansammlnng des nach und nach vernutzten Kapitalwcrthes 
erforderlich ist, und für fortwährende Jnstanderhaltung im 
Miethzinse von Wohnungen, Geräthschaften re. einen wesentlichen 
Bestandtheil, welcher dagegen in der Verzinsung des in einem 
Aequivalent zurückzuerstattenden Darlehns gänzlich hinwegfällt. 
Ebenso ist die durchschnittliche, durch mögliches Mißlingen der 
Kapitalverwendung oder durch Verlusterlciden beim Ausleihen 
von Geldkapitalien und Vermiethen von stehenden Kapitalien 
entstehende Verlustgefahr außerordentlich ungleich groß je nach 
der Sicherheit oder Unsicherheit eines Geschäftszweiges und der 
allgemeinen Verhältnisse, unter deren Einfluß producirt wird, 
je nach der Persönlichkeit des Entleihers oder Abmiethers rc. 
Einen besonders bequemen, die Vergleichung verschiedener 
Zinshöhen erleichternden Ausdruck findet endlich der Kapitalzins, 
wenn er als ein Bruchtheil des Kapitalwerthes und einer als 
Werthseinheit angenoinmcnen runden Werthssumme aufgefaßt 
wird, im dieses gegenseitige Verhältniß ausdrückenden Zinsfüße, 
welcher gewöhnlich in Procentcn je für ein Jahr angegeben zu 
werden pflegt. Unter landesüblichem Zinsfüße versteht man 
alsdann die mittlere Zinshöhe bei ausgeliehenen Geldkapitalien, 
den allgemeinen „Durchschnittszinsfuß". 
§ 162. 
Jedenfalls muß der Kapitalzins dauernd hoch genug 
sein, um noch einen wirksamen Antrieb zur Kapitalbildung 
und Kapitalverwendung zu geben, toas eben nur dann der 
Fall ist, lvenn derselbe die hiermit verbundenen persönlichen 
Opfer vergütet. Selbige lassen sich deshalb gleichsam als 
! Productionskosten der Kapitalnutzung auffassen. 
Die Größe dieser höchstens nothwendigen Productions 
kosten hängt demnach hauptsächlich neben den Schwierigkeiten, 
welche der Kapitalvermehrung und der Nutzbarmachung der 
Kapitalien entgegenstehen, von der verhältnißmäßigcn Be 
deutung ab, die jenen Opfern beigelegt wird. 
Diese Quasiproductionskosten bestimmen die Minimalgrenze 
des Kapitalzinses. 
Die Größe derselben, d. h. die Bedeutung, welche jenen 
, durch Entbehrung und Ueberwindung zu bringenden Opfern im
	        

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