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Ueber die Möglichkeit einer volkswirthschaftlichen Harmonie

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Bibliographic data

fullscreen: Ueber die Möglichkeit einer volkswirthschaftlichen Harmonie

Monograph

Identifikator:
833377191
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-72190
Document type:
Monograph
Author:
García Granados, Alberto http://d-nb.info/gnd/1057572055
Title:
Ueber die Möglichkeit einer volkswirthschaftlichen Harmonie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Schade
Year of publication:
1880
Scope:
1 Online-Ressource (45 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Ueber die Möglichkeit einer volkswirthschaftlichen Harmonie
  • Title page

Full text

25 
Niemals darf man die Idee des „Rechts auf Arbeit“ auf- 
kommen lassen. Der Arbeiter hat in dieser Beziehung der Ge- 
sammtheit gegenüber weiter kein Recht als das auf einen 
freien Spielraum für seine Thätigkeit; dieses Recht ist aber 
auch unverletzlich, solange die Rechte Dritter unangetastet 
bleiben. Der gewöhnliche Lohnarbeiter hat meistens kein an 
deres Eigenthum als das seiner Handarbeit, und jede Beschrän 
kung dieser kommt einer Beschränkung des Privateigenthums 
gleich. 
In Betreff der Ausartungen der freien Concurrenz kann 
der Staat nur in seltenen Fällen mit Erfolg direct und zwangs 
weise eingreifen und sollte in dieser Beziehung mit der höchsten 
Vorsicht verfahren. Die Wuchergesetze, Lohnsätze, Markt 
beschränkungen etc. haben meistens die der beabsichtigten ent 
gegengesetzte Wirkung hervorgebracht. Börsen-, Wechselfähig- 
keits-, Gewerbebeschränkungs-Gesetze werden niemals ihren 
Zweck erreichen. 
Von gleicher Wichtigkeit für alle wirthschaftlichen Classen 
ist die Aufrechterhaltung der Ruhe und Ordnung im ganzen 
Staatsgebiet, die rasche und unparteiische Rechtspflege, die 
billigen Verkehrs- und Transport-Anstalten. Nur solche Staaten, 
welche diese Wohlthaten bieten, können sich im lunern ent 
wickeln und aus dem internationalen Verkehr zugleich Nutzen 
ziehen. Nur solche Staaten können erwarten, ihre wirthschaft- 
liche Harmonie dadurch zu schaffen, dass sie aus dem Aus 
lande je nach Bedürfniss Capitalien oder Arbeitskräfte herbei 
ziehen. Es sollte daher jeder Staat alle seine Kräfte zur An 
wendung bringen, um jene drei Vorbedingungen der Cultur zu 
verwirklichen. 
Ferner ist von grösstem Interesse für jeden Einzelnen und 
für die gesammte Volkswirthschaft eine freihändlerische Politik. 
Nur durch den Freihandel wird es möglich, dass wir aus den 
Fortschritten fremder Volkswirth sch affen Nutzen ziehen. Nur 
durch den Freihandel wird es möglich, dass sich unsere Ar-
	        

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Ueber Die Möglichkeit Einer Volkswirthschaftlichen Harmonie. Schade, 1880.
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