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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
834699508
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-88487
Document type:
Monograph
Author:
Zauschner, E.
Title:
Die Zollgesetze der österreichisch-ungarischen Monarchie nach dem gegenwärtigen Stande der Gesetzgebung nebst allen auf die Einhebung und Verwaltung der Zölle Bezug habenden Vorschriften und Erlässen
Place of publication:
Wien
Publisher:
Beck
Year of publication:
1871
Scope:
1 Online-Ressource (LVII, 525 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

Vierter Abschnitt 
der Entfernung der Flaschen aus den Trockenöfen, ihrer Sortierung 
Verpackung usw. Zwischen beiden Phasen steht in der Mitte die 
sigentliche Glasmacherei oder Verarbeitung der flüssigen Glasmass® 
An demselben Munde eines Glasofens arbeitet eine Gruppe, die 9 
England das „hole“ (Loch) heißt und 1. aus einem Bottle make! 
[Flaschenmacher] oder Finisher [Zurichter], 2. einem Blowe! 
[Bläser], 3. einem Gatherer [Sammler], 4. einem Putter up [Auf- 
häufer] oder Whetter off [Abschleifer] und 5. einem Taker in [Eit 
nehmer] zusammengesetzt ist. Diese fünf Teilarbeiter bilde? 
ebenso viele Sonderorgane eines einzigen Arbeitskörpers, de 
our als Einheit, also nur durch unmittelbare Kooperation de 
Fünf wirken kann. Fehlt ein Glied des fünfteiligen Körpel® 
so ist er gelähmt. Derselbe Glasofen hat aber verschieden® 
Oeffinungen, in England zum Beispiel 4 bis 6, deren jede eine® 
irdenen Schmelztiegel mit flüssigem Glas birgt, und wovon jed® 
eine eigene Arbeitergruppe von derselben fünfgliedrigen Forß® 
beschäftigt. Die Gliederung jeder einzelnen Gruppe beruht hie 
unmittelbar auf der Teilung der Arbeit, während das Band zwische? 
den verschiedenen gleichartigen Gruppen einfache Kooperation ish 
die eins der Produktionsmittel, hier den Glasofen, durch gemell” 
samen Konsum ökonomischer verbraucht. Ein solcher Glasofen mit 
seinen 4 bis 6 Gruppen bildet eine Glashütte, und eine Glasman 
faktur umfaßt eine Mehrzahl solcher Hütten, zugleich mit den Vo" 
richtungen und Arbeitern für die einleitenden und abschließende? 
Produktionsphasen. , 
Endlich kann die Manufaktur, wie sie teilweise aus der Komb} 
nation verschiedener Handwerke entspringt, sich zu einer Komb 
nation verschiedener Manufakturen entwickeln. Die größere? 
englischen Glashütten zum Beispiel fabrizieren ihre irdenen Schmel“ 
tiegel selbst, weil von deren Güte das Gelingen oder Mißlingen des 
Produkts wesentlich abhängt. Die Manufaktur eines Produktion“ 
mittels wird hier mit der Manufaktur des Produkts verbunden. UM 
gekehrt kann die Manufaktur des Produkts verbunden werden mit 
Manufakturen, worin es selbst wieder als Rohmaterial dient, ode 
mit deren Produkten es später zusammengesetzt wird. So finde! 
man zum Beispiel die Manufaktur von Flintglas kombiniert mit de 
Glasschleiferei und der Gelbgießerei, letztere für die metallisch® 
Einfassung mannigfacher Glasartikel. Die verschiedenen kombinier 
ten Manufakturen bilden dann mehr oder minder räumlich getrennt® 
Abteilungen einer Gesamtmanufaktur, zugleich voneinander U” 
abhängige Produktionsprozesse, jeder mit eigener Teilung der Ar 
beit. Trotz mancher Vorteile, welche die kombinierte Manufakt” 
bietet, gewinnt sie, auf eigener Grundlage, keine wirklich technisch® 
Einheit. Diese entsteht erst bei ihrer Verwandlung in den maschine? 
mäßigen Betrieb. 
Die Manufakturperiode, welche Verminderung der zur Ware?‘ 
produktion notwendigen Arbeitszeit bald als bewußtes Prinz? 
294
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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