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Die nach dem Invaliditäts- und Altersversicherungsgesetze versicherten Personen

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Bibliographic data

fullscreen: Die nach dem Invaliditäts- und Altersversicherungsgesetze versicherten Personen

Monograph

Identifikator:
83532351X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-26252
Document type:
Monograph
Author:
Gebhard, Hermann
Title:
Die nach dem Invaliditäts- und Altersversicherungsgesetze versicherten Personen
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Heymann
Year of publication:
1893
Scope:
1 Online-Ressource (X, 328 S.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die nach dem Invaliditäts- und Altersversicherungsgesetze versicherten Personen
  • Title page
  • Contents

Full text

298 
Zu Ziffer XX der Anleitung Aum. 3—5. 
d) der Versicherungsanstalt, deren Marken für die Versicherung 
zu verwenden sind (§. 41 Abs. 3, §. 109); 
e) derjenigen Versicherungsanstalt, deren Name auf der ersten 
Onittnngskarte, welche für einen Versicherten ausgefertigt wird, einzutragen 
ist (§. 102); 
f) derjenigen Versicherungsanstalt, welche befugt ist, die fortdauernde 
Giltigkeit von Ouittungskarten, nachdem sie diese verloren haben, an 
zuerkennen (§. 104); 
g) der Zuständigkeit der Verwaltungsbehörden. 
Was den letzteren Punkt anlangt, so wird der „Beschäftigungsort" theils 
ausdrücklich als über die Zuständigkeit entscheidend angeführt (§. 4 Abs. 3, 
8. 122, §. 161), theils ergicbt sich dies aus dem Zusammenhange der Bestim 
mungen'mit anderen (§. 3 Abs. 1, §. 100, §. 123, §. 124, §. 125, §. 127, §. 128). 
Danach besteht die Zuständigkeit der Verwaltungsbehörden aus Rücksicht auf 
den Bcschäftigungsort der Versicherten: 
1. für die Bestimmung des Durchschnittswerthes, der für Tantiemen 
und Naturalbezüge in Ansatz zu bringen ist (§. 3 Abs. 1); 
2. für die Entscheidung über Anträge auf Befreiung von der Ver 
sicherungspflicht (§. 4 Abs. 3); 
3. für die Entscheidung von Streitigkeiten über die Zahl der Ar 
beitstage, welche, wenn die Zahl der thatsächlich verwendeten nicht 
festgestellt werden kann, zur Herstellung einer Arbeit für erforderlich zu 
erachten ist (§. 100 Abs. 3); 
4. für die Entscheidung von Streitigkeiten zwischen den Organen 
der Versicherungsanstalten einerseits und Arbeitgebern oder Arbeit- 
nehnicrn oder Sclbstvcrsicherern andererseits oder zwischen Arbeitgebern 
und Arbeitnehmern über die Frage, ob und zu welcher Versicherungs 
anstalt, in welcher Lohnklasse oder, sofern die Beiträge für einzelne 
Berufszweige verschieden bemessen sind, für welchen Bcrufszweig Bei 
träge zu entrichten sind (§ 122), 
zwischen den Organen verschiedener Versicherungsanstalten über die 
Frage, zu welcher derselben für gewisse Personen Beiträge zu entrichten 
sind (§. 123), 
zwischen Arbeitgebern und den von ihnen beschäftigten Personen 
über die Berechnung und Anrechnung der für diese zu entrichtenden 
oder im Falle des §.111 denselben zu erstattenden Beiträge (§. 124); 
5. für die Aufgabe, daß zu wenig erhobene Beiträge durch nachträg 
liche Erhebung von Beiträgen verwendet werden und daß, wenn 
zu viel Beiträge erhoben sind oder Marken einer nicht zustän 
digen Versicherungsanstalt irrthüinlich beigebracht sind, die zur 
Ausgleichung erforderlichen Maßnahmen ergriffen werden (§. 125); 
6. für die Berichtigung von Ouittungskarten (§. 127); 
7. für die Entscheidung über Beschwerden gegen die Auferlegung 
von Kontrolkosten (§. 128); 
8. für die Ausstellung von Bescheinigungen über die vor dem In- 
krafttreten des Jnvaliditäts- und Altersversicherungs 
gesetzes liegenden Beschäftigungszeiten (§. 161). 
3. Betrieb. Vergi. Anm. XIV 1 S. 242. 
4. „Nicht bloß im Zweifel." Dieser Zusatz unter Ziffer XX derAnltg. 
erklärt sich daraus, daß der durch Art. 32 der Novelle zum Krankenversicherungs- 
gesetz vom 10. April 1892 abgeänderte §. 15 Abs. 2 des Aussührungsgcsetzes 
vorschrieb: „Als Beschäftigungsort gilt im Zweifel der Sitz des Gewerbe 
betriebes, in welchem die Beschäftigung stattfindet." 
5. Der Betriebssitz hat im Bereiche des Krankenversicherungs- 
gesetzcs seine Hauptbedeutung darin, daß sich für Personen, welche in Ge-
	        

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The Agrarian System of Moslem India. Oriental Books, Munshiram Manoharlal, 1968.
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