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La Hongrie de l'Adriatique au Danube

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Bibliographic data

fullscreen: La Hongrie de l'Adriatique au Danube

Monograph

Identifikator:
844773522
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-50582
Document type:
Monograph
Author:
Tissot, Victor http://d-nb.info/gnd/117628085
Title:
La Hongrie de l'Adriatique au Danube
Place of publication:
Paris
Publisher:
Plon
Year of publication:
1883
Scope:
1 Online-Ressource (412 S., [12] Bl.)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapitre XV
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Neue Anschauungen von Staat und Gesellschaft
  • Zweites Kapitel. Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse
  • Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
  • Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
  • Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
  • I. Sachregister
  • II. Personenregister

Full text

Weitere Kämpfe geg. Frankreich; Wiener Kongreß; Heil. Allianz. 493 
war wiederum ein Deutscher, Franz von Baader. Sehen wir 
bon den konfusen theosophischen Grundlagen ab, auf denen es 
sich in ebenso klangreicher wie unverständlicher Sprache auf—⸗ 
haute, und fassen wir nur seine praktischen Seiten ins Auge, 
die Seiten, die etwa die politische und diplomatische Gesellschaft 
interessieren mußten, so lief es darauf hinaus, einen europäischen 
Staatenverband zu fordern nach den Worten des Römerbriefes: 
Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses.“ Da sollte sich 
le Welt mit dem evangelischen Geiste der Bruderliebe er— 
füllen, so namentlich auch der Papst, der seinen heid nischen 
Absolutismus fahren lassen müsse: und alle sollten einig sein, 
die Dämonokratie der Revolution durch eine neue Theokratie, 
durch die gotterfüllte Herrschaft patriarchalischer Monarchien 
zu ersetzen. 
Diese gutgemeinten mystisch-politischen Lehren wurden nun 
sehr rasch dadurch von größerer Bedeutung, daß der Zar 
Alexander sich ihnen ergab. Der Zar litt an Halbbildung, 
und so war er den Phrasennebeln mystischer Atmosphären be⸗ 
sonders zugänglich. In diese aber gelangte er durch Ver⸗ 
mittlung eines Elementes, das ihm schon auf dem Wiener 
Kongresse manchen Streich gespielt hatte, durch Vermittlung 
berückender Frauen. Diesmal war es Juliane von Krüdener, 
die Witwe eines livländischen Barons, der russischer Gesandter 
in Venedig gewesen war, die den Sinn des Zaren gefangen 
nahm. Schön, von jeher bereit, sich bis über die Grenze dessen 
hinweg auszuleben, was andere für unverbrüchliche Sitte hielten, 
war sie, nach unruhigem Ehestande, als Witwe ziemlich un— 
vermittelt zu einer Vertrauten des HErrn, zu einer Prophetin, die 
Fürsten und Völker zu bekehren Auftrag habe, geworden. Und in 
diesem neuen Berufe, den sie auf der Grundlage des Baaderschen 
Evangeliums betrieb, hatte sie sich durch Vermittlung der Fürstin 
Stourdza, einer russischen Hofdame, vertrauensvoll dem Zaren, 
als einem Haupthirten der Völker, genähert. In Heidelberg 
dann, in den Mußestunden der Erwartung militärischer Erfolge 
gegenüber Napoleon, dem Drachen des Abgrundes, hatte sie 
hn durch Predigten, aber auch durch Besuche zu ungewohnter
	        

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Acht Gutachten Über Die Sonntagsruhe Im Handelsgewerbe. Verlag von Gustav Fischer, 1905.
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