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Handbuch der vergleichenden Statistik- der Völkerzustands- und Staatenkunde

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Bibliographic data

Object: Probleme der Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
845056654
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-50651
Document type:
Monograph
Title:
Rapport sur l'organisation de l'enseignement industriel en Allemagne et en Suisse
Place of publication:
Paris
Publisher:
Impr. Impériale
Year of publication:
1865
Scope:
1 Online-Ressource (448 S)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Rapport particulier sur les établissements d'enseignement dans le duché de Brunswick
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Probleme der Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Das kurze Leben einer viel genannten Theorie über die Lehre vom Ureigentum
  • II. Die Haupttatsachen der älteren deutschen Agrargeschichte
  • III. Die Fürsorge des Staates für die Landwirtschaft einer Errungenschaft der Neuzeit
  • IV. Über Theorien der wirtschaftlichen Entwicklung der Völker, mit besonderer Rücksicht auf die Stadtwirtschaft des deutschen Mittelalters
  • V. Die Motive der Zunftbildung im deutschen Mittelalter
  • VI. Großhändler und Kleinhändler im deutschen Mittelalter
  • VII. Die Entstehung des modernen Kapitalismus
  • VIII. Der Untergang der mittelalterlichen Stadtwirtschaft (über den Begriff der Territorialwirtschaft)
  • IX. Die älteste deutsche Steuer
  • Autorenregister
  • Sachregister

Full text

mit bes. Rücksicht auf die Stadtwirtschaft des deutschen Mittelalters. 151 
den Kern ihres selbstherrlichen Bestandes an den Staat hingeben 
mußte, als die Welt wirtschaftlich immer größer wurde, . . . da 
verloren auch die Zünfte ihren idealen Untergrund.“ 
Es wird kein Zufall sein, daß gerade auch Droysen auf die 
Sonderstellung der mittelalterlichen Stadt aufmerksam gewor- 
den ist, da er sich zur Aufgabe gestellt hatte, das Aufkommen 
des Territoriums, das die Stadt in wichtigen Aufgaben ablöste, 
zu schildern. 
Aus Schönberg's') Abhandlung (1867) seien folgende Sätze 
(S. 14 ff.) angeführt: „Das Mittelalter kennt keine, verschiedene 
Produktionsorte und Produtktionskreise umfassende, Gesamt- 
wirtschaft, keine National- oder Volkswirtschaft im heutigen 
Sinne; wir finden in ihm nur Stadtwirtschaften und daneben, 
aber ohne einheitlichen Zusammenhang, Einzelwirtschaften. 
Jede Stadt, und außerhalb der Städte gab es kaum einen Ort, 
an dem Fabrikate produziert, d. h. Rohstoffe zu andern Tausch- 
werten verarbeitet wurden, war ein besonderer und in sich ab- 
geschlossener Wirtschaftsorganismus, der in sich selber nach seinen 
besonderen Verhältnissen die Produktion, Verteilung und Kon- 
sumtion der Güter, die Preise und den Absatz regelte. Die ge- 
ringen Verkehrsmittel, die wenigen, noch dazu höchst unsicheren 
und gefährlichen Transportstraßen, die bei dem Mangel der 
produktiven, selbständig werbenden Kraft des Kapitals schwer 
durchzuführende Großindustrie machten schon die Entstehung 
des modernen Zustandes der Gesamtproduktion über das Stadt- 
gebiet hinaus zur. Unmöglichkeit. Aus der wirtschaftlichen wie 
politischen Selbständigkeit und Abgeschlossenheit der Städte 
erklärt sich auch die Möglichkeit und Durchführbarkeit der von 
der heutigen so völlig verschiedenen wirtschaftlichen Politik 
der Stadtobrigkeit.“ 
Mit Schönberg's Abhandlung war die nötige Klarheit über 
den Begriff der Stadtwirtschaft hergestellt. Jm Jahre 1868 
hat dann Gierke in seiner „Rechtsgeschichte der deutschen Ge- 
!) Gegen die Ansicht, daß Schönbergs Anschauung von der Stadt- 
wirtschaft von Lassalle stamme, s. meine Bemerkungen in den Jahr- 
büchern f. Nationalökonomie 106. S. 668.
	        

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Probleme Der Wirtschaftsgeschichte. Mohr, 1926.
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