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Organizacion política y económica de la Confederacion Argentina, que contiene: 1. Bases y puntos de partida para la organización política de la República Argentina; 2. Elementos del derecho público provincial argentino; 3. Sistema económico y rentístico de la Confederacion Argentina; 4. De la Integridad nacional de la República Argentina, bajo todos sus gobiernos

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fullscreen: Organizacion política y económica de la Confederacion Argentina, que contiene: 1. Bases y puntos de partida para la organización política de la República Argentina; 2. Elementos del derecho público provincial argentino; 3. Sistema económico y rentístico de la Confederacion Argentina; 4. De la Integridad nacional de la República Argentina, bajo todos sus gobiernos

Monograph

Identifikator:
86245896X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-97234
Document type:
Monograph
Author:
Neurath, Otto http://d-nb.info/gnd/118587420
Title:
Antike Wirtschaftsgeschichte
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Teubner
Year of publication:
1909
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 156, 48 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Achtes Kapitel - Ausbau und Ende der antiken Weltwirtschaft (von Ende 1. Jahrh. v. Chr.)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Holländische Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Aufstieg und Niedergang der holländischen Wirtschaft zur Zeit der Republik
  • II. Kapitel. Die Übergangzeit
  • III. Kapitel. Sttillstand und Wiederaufbau unter dem Königreich der Niederlande
  • Index

Full text

sie dann weiterhin mit Hilfe der Lizenzen doch aufrechterhalten 
wurde, dann aber die wiederholt seit 1585 erlassenen Verbote der 
Fahrt, zuletzt noch dasjenige von 1591 (das freilich nur die Zufuhr 
mit Konterbande im weitesten Sinne untersagte), diesen Verkehr 
immer mehr erschwerten, sahen die niederländischen 
Städte sich zenötiet, ılırem Handel Luft zu 
machen durch einen unmittelbaren Eingriff 
in die koloniale Sphäre des Gegners; sie 
mußten den Verkehr mit Spani:ien-Portugal, 
der ja, soweit er Einfuhrhandel von dorther war, meist auf den 
kolonialen Produkten beruhte, ersetzen durch die di- 
rTekte Fahrtänmnachjenen Ländern. Das war ein 
großer Entschluß, der gewiß nicht leichtfertig gefaßt wurde, der 
aber andererseits zwar nicht ‚wider Willen und Neigung‘‘, jedoch 
in der Notwehr den Niederländern aufgezwungen worden ist‘). 
Zweifellos erkannten sie wohl die große Bedeutung der ihrer warten- 
den Aufgabe; und deshalb mußten sie auf jeden Fall gereizt werden 
durch das, was ihnen hier als goldene Frucht entgegenleuchtete. 
Diese Notwendigkeit schließt aber für die geschichtliche Beurteilung 
keineswegs das Moment des natürlichen und den damaligen Holländern 
offenbar in starkem Maße innewohnenden Taten- und Expansions- 
dranges aus, wie er schon hervortrat in ihren Unternehmungen nach 
dem Norden und nach der Levante. 
Bereits aus dem Jahre 1585 ist ein Plan bekannt, nach 
dem die Holländer aufgefordert wurden, sich an einer Expe- 
dition des Engländers Franz Drake nach Indien 
mit Schiffen und Geldmitteln zu beteiligen, die den aus- 
gesprochenen Zweck hatte, den Spaniern Abbruch zu tun, und die 
in diesem Sinne von den Generalstaaten ausdrücklich empfohlen 
wurde als ein Mittel, den Feind zu bekämpfen?). Es ist damals 
nichts daraus geworden, was vielleicht gut war, da, abgesehen von 
dem überwiegend piratenmäßigen Charakter der englischen See- 
S. 27, beigetreten, nachdem er früher (Hans. Gesch.-Blätter, 1912, S. 279 ff.) der 
Ansicht von Preuß, nach der die Indienfahrt der Holländer ihnen nicht durch 
die Not aufgezwungen worden sei, beigestimmt hatte. Meines Erachtens liegt die 
Wahrheit in der Mitte; sowohl die Not wie auch der natürliche Ausdehnungsdrang 
haben die Holländer zu dem Einbruch in den spanischen Kolonialbesitz bestimmt. 
) Blok, a. a, O., S: 102 ff. 
?) Japikse, Resolutien, V, 388 ff. 
350
	        

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Die Untersuchung Landwirtschaftlich Und Gewerblich Wichtiger Stoffe. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, 1906.
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