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Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

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Bibliographic data

Object: Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925

Monograph

Identifikator:
866692347
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-93845
Document type:
Monograph
Author:
Raeder, Anton Henrik http://d-nb.info/gnd/115767741X
Title:
L' arbitrage international chez les Hellenes
Place of publication:
Kristiania
Publisher:
Aschehoug [u.a.]
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (322 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Baugewerbe in der Volks-, Berufs- und Betriebszählung von 1925
  • Title page
  • Contents
  • I. Wirtschaftsgliederung und Baugewerbe.
  • II. Umfang und betriebliche Struktur des Baugewerbes und der Baunebengewerbe.
  • III. Die Bauarbeiterschaft und ihre Zusammensetzung.
  • IV. Berufsnachwuchs und Lehrlingsfrage.
  • V. Der Uebergang zur Selbstständigkeit.
  • VI. Bauarbeiter und Nebenberufe.
  • VII. Die familiären Verhältnisse der Bauarbeiterschaft.

Full text

i30 
1935 . 53890 — 66% 1937... 72579= 89% 1939 . 71885=— 88 % 
1936 . 63554— 78 1938 . 75153— 92, 1940 . 69787= 86 „ 
Nimmt man den Durchschnitt der 3 Jahre von 1926 bis 1928 als 
Ausgangspunkt, so beträgt der Nachwuchs im Jahre 1929 noch rund 
97 % dieses Standes. In den Jahren 1933 und 1934 sinkt die Zahl der 
jugendlichen Bauarbeiter auf 57 bis 56 % des jetzigen Standes ab, 
und auch nach Ueberwindung des Kriegsgeburtenausfalls wird der 
Nachwuchs noch um 10 % kleiner sein als in den letztvergangenen 
Jahren. Die Folgen dieser Bevölkerungsentwicklung werden aber 
in der Praxis kaum so einschneidend sein, wie sie sich hier rein 
zahlenmäßig darstellen. Nach den bisherigen Erfahrungen ist kaum 
anzunehmen, daß es gelingen wird, die ständig sehr hohe Zahl der 
Arbeitslosen in die Betriebe einzureihen. Alle maßgebenden Stellen 
rechnen vielmehr für absehbare Zeit mit einer mehr oder weniger 
hohen Zahl von Arbeitslosen, die infolge von Strukturveränderungen 
der Wirtschaft und als Folge des ständig fortschreitenden Ratio- 
nalisierungsprozesses nicht mehr untergebracht werden können. Als 
erste wesentliche Folge des Ausfalles an jugendlichen Arbeitskräften 
mag also eine Entlastung des mit Arbeitskräften überfüllten Arbeits- 
marktes — insbesondere auch des Arbeitsmarktes für baugewerbliche 
Hilfsarbeiter — zu erwarten sein. Ob darüber hinaus auch eine 
Entlastung des Arbeitsmarktes für Facharbeiter oder gar ein fühl- 
barer Mangel an Arbeitskräften entsteht, ist noch nicht zu übersehen, 
ist aber keineswegs sehr wahrscheinlich. 
Die Frage des ausreichenden beruflichen Nachwuchses ist aller- 
dings nicht nur eine Lehrlingsirage, sondern auch eine Frage der 
Altersgliederung in der Bauarbeiterschaft. Die Ergebnisse der Berufs- 
zählung über die Altersgliederung in den einzelnen Berufen geben 
die Möglichkeit einer Nachprüfung, ob ein Beruf überaltert ist oder 
nicht. Wird ein Beruf vorwiegend von älteren Leuten ausgeübt, die 
voraussichtlich bald aus dem Erwerbsleben ausscheiden, so ist zur 
Aufrechterhaltung des Bestandes naturgemäß ein größerer Nach- 
wuchs Jugendlicher notwendig als in einem andern Berufe, in dem 
die mittleren Jahrgänge sehr stark besetzt sind. Diese Fragen wer- 
den später für jeden einzelnen Beruf erörtert werden. Die Durch- 
führung dieser Berechnungen für die Gesamtzahl .der Bauarbeiter 
hat wenig Sinn, da ein Ausgleich zwischen den verschiedenen Bau- 
arbeiterberufen nur in beschränktem Umfange möglich ist. ;
	        

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Répertoire Des Administrateurs & Commissaires de Société, Des Banques, Banquiers et Agents de Change de France et de Belgique. 1926.
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