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Die hygienischen Verhältnisse der Insel Formosa

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Bibliographic data

fullscreen: Die hygienischen Verhältnisse der Insel Formosa

Monograph

Identifikator:
867029366
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-93011
Document type:
Monograph
Author:
Smith, George Otis http://d-nb.info/gnd/117634530
Title:
Our mineral reserves
Place of publication:
Washington, DC
Publisher:
Gov. Print. Off.
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (48 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die hygienischen Verhältnisse der Insel Formosa
  • Title page
  • Contents
  • 1. Geographisches
  • 2. Das Klima
  • 3. Die Bevölkerung
  • 4. Organe der öffentlichen Gesundheitspflege
  • 5. Quarantänewesen
  • 6. Das Institut für experimentelle Forschungen zu Taihoku
  • 7. Die medizinische Schule zu Taihoku
  • 8. Hospitäler
  • 9. Ärzte, Hebammen und Krankenpflegerinnen
  • 10. Apotheker- und Arzneimittelwesen
  • 11. Hygienische Malznahmen in den Städten
  • 12. Wasserversorgung
  • 13. Kanalisation
  • 14. Nahrungsmittelkontrolle
  • 15. Markthallen und Schlachthäuser
  • 16. Pest
  • 17. Andere Infektionskrankheiten
  • 18. Die Malaria
  • 19. Über einige endemische Krankheiten
  • 20. Das Opium
  • 21. Arznei- und Giftpflanzen
  • 22. Giftschlangen und Giftschlangenbisse
  • 23. Mineralquellen
  • 24. Begräbnisplätze und Krematorien sowie Beerdigungs- und Feuerbestattungswesen
  • 25. Die Sanitätskassen
  • 26. Die ordentlichen Ausgaben für sanitäre Zwecke
  • 27. Gefängniswesen
  • 28. Statistik

Full text

19 
2* 
Der nordöstliche Monsun weht über die Meeresfläche hin und 
führt viel Wasserdampf mit sich. Stößt er dann in Nordformosa 
in der Umgegend von Kilung gegen die kalten Höhen des Gebirges, 
so kondensiert sich dieser Wasserdampf, bildet Wolken und fällt 
als Regen herab. Daher ist in dieser Zeit das Wetter in Nord 
formosa Tag für Tag trübe und regnerisch — die Regenzeit ist 
da. Im Dandangai-Tale, von wo die Wasserleitung der Stadt Kilung 
ihren Wasserbedarf deckt, erreicht die Regenmenge jährlich über 
5000 mm. Kein anderer Ort in Ostasien weist eine gleich große 
Ziffer auf. In der Stadt Taihoku dagegen, die von Kilung nur 23 km 
entfernt ist, ist die Regenmenge kaum noch halb so stark. 
Daher kommt es im Winter nicht selten vor, daß man in Taihoku 
das schönste Wetter hat, während es in Kilung stark regnet. 
Je weiter man nach Süden geht, desto geringer wird die Regen 
menge und desto heiterer das Wetter. In den Küstengegenden wird 
man sogar durch Dürre gepeinigt. 
Sobald aber der nordöstliche Monsun zu Ende ist und der 
südliche Monsun seine von April bis September dauernde Herrschaft 
antritt, beginnt die Regenzeit in Südformosa. Allerdings ist die 
Windstärke des südlichen Monsuns nicht so groß wie die des 
nordöstlichen; dafür suchen aber Donner und Blitz den südlichen 
Teil der Insel häufig heim, wo es zu dieser Zeit meist regnerisch 
und naß ist. Wenn sich noch ein Taifun dazu gesellt, schwillt die 
Regenmenge eines einzigen Tages auf mehrere hundert Millimeter 
an. In einigen südformosaischen Orten am westlichen Fuße jener 
hohen, die Mitte der Insel durchziehenden Ketten überschreiten die 
Niederschlagsmengen die Höhe von 3000 mm. Nicht weniger als 
80% davon fallen im Sommer. In Nordformosa dagegen ist genau 
zu derselben Zeit das Wetter meist heiter. 
Wie oben erwähnt, ist es in Nordformosa im Winter immer feucht 
und naß; der Feuchtigkeitsgehalt übersteigt 85%, während er im 
Sommer bis auf 80% sinkt. Das Gegenteil davon trifft in Südformosa 
zu: im Winter ist es überwiegend heiter und trocken, wobei der 
Feuchtigkeitsgehalt der Duft bis auf 75% und darunter sinkt; im 
Sommer aber steigt er auf 83%. 
Gehen wir nun etwas näher auf die klimatischen Verhältnisse 
der einzelnen Monate ein.
	        

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Die Hygienischen Verhältnisse Der Insel Formosa. [Verlag nicht ermittelbar], 1911.
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