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Das kommunistische Manifest

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Bibliographic data

fullscreen: Das kommunistische Manifest

Monograph

Identifikator:
870039539
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-736
Document type:
Monograph
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Engels, Friedrich http://d-nb.info/gnd/118530380
Title:
Das kommunistische Manifest
Edition:
Sechste autorisierte deutsche Ausgabe
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Expedition der Buchhandlung Vorwärts (Th. Glocke)
Year of publication:
1904
Scope:
1 Online-Ressource (32 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Sozialistische und kommunistische Literatur
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das kommunistische Manifest
  • Title page
  • I. Bourgeois und Proletarier
  • II. Proletarier und Kommunisten
  • III. Sozialistische und kommunistische Literatur
  • IV. Stellung der Kommunisten zu den verschiedenen oppositionellen Parteien

Full text

31 
Selten. Sie halten die alten Anschauungen der Meister fest gegenüber 
der geschichtlichen Fortentwicklung des Proletariats. Sie suchen daher 
konsequent den Klassenkampf wieder abzustumpfen und die Gegensätze 
zu vermitteln. Sie träumen noch immer die versuchsweise Verwirklich 
ung ihrer gesellschaftlichen Utopien, Stiftung einzelner Phalanstere, 
Gründung von Home-Kolonien, Errichtung eines kleinen Jkariens*), — 
Duodez-Ausgabe des neuen Zerusalems — und zum Aufbau aller dieser 
spanischen Schlösser müssen sie an die Philantropie der bürgerlichen 
Herzen und Geldsäcke appelliren. Allmählig fallen sie in die Kategorie 
der oben geschilderten reaktionären oder konservativen Sozialisten und 
unterscheiden sich nur noch von ihnen durch mehr systematische Pedanterie, 
durch den fanatischen Aberglauben an die Wunderwirkungen ihrer sozialen 
Wissenschaft. 
Sie treten daher mit Erbitterung aller politischen Bewegung der 
Arbeiter entgegen, die nur ans blindem Unglauben an das neue Evan 
gelium hervorgehen konnte. 
Die Owenisten in England, die Fourieristen in Frankreich reagiren 
dort gegen die Chartisten, hier gegen die Reformisten. 
IV. 
Stellung der Kommunisten zu den verschiedenen 
oppositionellen Parteien. 
Nach Abschnitt II. versteht sich das Verhältniß der Kommunisten zu 
den bereits konstitnirten Arbeiterparteien von selbst, also ihr Verhältniß 
zu den Chartisten in England und den agrarischen Reformern in Nord 
amerika. 
Sie kämpfen für die Erreichung der unmittelbar vorliegenden Zwecke 
und Interessen der Arbeiterklasse, aber sie vertreten in der gegenwärtigen 
Bewegung zugleich die Zukunft der Bewegung. In Frankreich schließen 
sich die Kommunisten an die sozialistisch-demokratische**) Partei an gegen 
die konservative und radikale Bourgeoisie, ohne darum das Recht auf 
zugeben, sich kritisch zu den aus der revolutionären Ueberlieferung her 
rührenden Phrasen und Illusionen zu verhalten. 
In der Schweiz unterstützen sie die Radikalen, ohne zu verkennen, 
daß diese Partei aus widersprechenden Elementen besteht, theils ans 
demokratischen Sozialisten im französischen Sinn, theils aus radikalen 
Bourgeois. 
Unter den Polen unterstützen die Kommunisten die Partei, welche 
eine agrarische Revolution zur Bedingung der nationalen Befreiung 
*) Home-Kolonien (Kolonien im Inland) nennt Owen seine kommu 
nistischen Mustergesellschaften. Phalanstere war der Name der von 
Fourier geplanten gesellschaftlichen Paläste. Jkarien hieß das utopische 
Phantasieland, dessen kommunistische Einrichtungen Cabet schilderte. 
**) Die damals sich sozialistisch-demokratisch nennende Partei in Frank 
reich war die durch Ledru-Rollin politisch und durch Louis Blanc lite 
rarisch vertretene; sie war also himmelweit bersch! den von der heutigen 
deutschen Sozialdemokratie.
	        

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Das Kommunistische Manifest. Expedition der Buchhandlung Vorwärts (Th. Glocke), 1904.
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