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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
870051709
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-818
Document type:
Monograph
Author:
Biermer, Magnus http://d-nb.info/gnd/11616669X
Title:
Die kommunale Vermögensbesteuerung in Hessen
Place of publication:
Gießen
Publisher:
Verlag von Emil Roth
Year of publication:
1905
Scope:
1 Online-Ressource (37 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

lagert, wurde ganz natürlich das Land ihrer weiteren Entwick 
lung. Die Welt verhielt sich mehr als Zuschauer, während in 
England mit der Entwicklung der Dampfkraft eine vollkommene 
Umwälzung begann. Jedes andere Land, welches sich der Vor 
teile der neuen Erfindung bemächtigen wollte, war gezwungen, 
sich zu diesem Zwecke nach Großbritannien zu wenden. Groß 
britannien erfüllte sein Geschick: es wurde sehr bald die Werk 
statt der ganzen Welt. 
Damals erschien auf der volkswirtschaftlichen Bühne die Man- 
ch'esterschule — Cobden, Villiers, Bright und ihre Anhänger. Sie 
forderten im Interesse der großen Massen die Aufhebung aller 
auf Nahrungsmitteln liegenden Steuern und Abgaben. Die Auf 
hebung all dieser Abgaben, welche unter dem Freihandelsystem in 
Großbritannien im Gegensatz zum Schutzzollsystem vor sich ging, 
hat nur wenig mit der modernen Schutzzolldoktrin zu tun, wie sie 
jetzt in anderen Ländern bekannt ist. Solche Abgaben auf Nahrungs 
mittel konnten nimmer von den Schutzzöllnern der Gegenwart 
verteidigt werden, da es unmöglich sein würde, durch eine solche 
Maßregel die Masse der Nahrungsstoffe irgendwie beträchtlich 
zu vermehren. Der einzig gesunde Verteidigungsgrund für den 
Schutzzoll ist nach Ansicht des kosmopolitischen Schützzöllners 
eine Hebung der einheimischen Produktion in dem betreffenden 
Artikel, groß genug, um der Nation einen sicheren und besseren 
Vorrat darin zu verschaffen, als welchen sie jemals vom Auslande 
her erhielt. Eine unter soldien Bedingungen erhobene Abgabe wird 
von John Stuart Mill in einer berühmten Stelle seiner Schriften 
befürwortet. John Bright sagte einst in bezug darauf zum Verfasser 
dieser Zeilen, solche Abgaben würden viel mehr Unglück über 
die Welt bringen, als der Schriftsteller John Stuart Mill jemals 
Gutes gewirkt hätte. Die gleichen Abgaben werden auch von 
Marschall für zweckmäßig oder unzweckmäßig, je nach den Um 
ständen, angesehen. Sie bilden gerade das, was heutzutage außer 
halb Großbritanniens unter Prohibitiv oder Schutzzoll verstanden 
wird. Die mit dieser Abgabe verbundenen Verhältnisse haben sich 
ganz und gar nicht verändert, und darauf steht das Werk der 
Großbritannien in die Lage zu setzen, soviel Nahrungsmittel zu
	        

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Kaufmanns Herrschgewalt. Verlag von G.A. Gloeckner, 1914.
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