Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die geplante Erhöhung der Brausteuer für das norddeutsche Braugewerbe und deren Folgen

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die geplante Erhöhung der Brausteuer für das norddeutsche Braugewerbe und deren Folgen

Monograph

Identifikator:
870052624
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-491
Document type:
Monograph
Author:
Zeitz, Karl http://d-nb.info/gnd/13395689X
Title:
Die geplante Erhöhung der Brausteuer für das norddeutsche Braugewerbe und deren Folgen
Edition:
Sonderabdruck
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Buchdruckerei Gebr. Unger
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (61 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
5.Die Staffelung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die geplante Erhöhung der Brausteuer für das norddeutsche Braugewerbe und deren Folgen
  • Title page
  • Contents
  • 1.Die Erhöhung der Brausteuer und deren Folgen
  • 2. Brausteuer und Gastwirte
  • 3.Die Brausteuer als Konsumsteuer. Bier und Brandweinkonsum
  • 4.Die Übergangsabgabe
  • 5.Die Staffelung
  • 6.Das Surrogatverbot
  • 7. Die Vermahlungssteuer
  • 8. Schlußwort

Full text

30 
leitung blieb auch er lebensfähig. Nimmt man die Groß- 
brmteret weg. so nimmt man den Fortschritt für Grost und 
Klein. Nicht durch hohe Staffelung kaun man den: Klein 
betrieb helfen; Hilfe kann er nur dadurch finden, daß er sich 
allen bewährten Errungenschaften immer wieder anschließt. 
Diese Errungenschaften bringt ihm aber nur der Großbetrieb 
mit seinen reicheren Mitteln. 
Und sind wir denn heute schon am Ende aller Taten? 
Wenn der Kleinbetrieb wieder in den Vordergrund geschoben 
wird, ja! Sonst nicht. Dann wird das Gegenteil eintreten. 
Immer mehr tritt die Wissenschaft in den Dienst der 
ganzen Brauindnstrie. Hier stehen wir aber nicht am Ende, 
hier stehen wir noch mitten in der Arbeit. Die Arbeit selbst 
kann aber nur durch die Großindustrie gefördert werden. 
Ändert man hier, so schneidet man der ganzen Industrie den 
Lebensfaden ab. 
Die Herren Parlamentarier, welche in Berlin beraten, sind 
in der Lage, soweit ihnen die Verhältnisse unbekannt, Einsicht zu 
nehmen in den dortigen Großbetrieb. DaS sind große Fabrikan 
lagen. Kann das durch den Kleinbetrieb ersetzt werden? Die 
Herren können weiter die Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei 
besichtigen. Das dürfte manchem Herrn Neues und Über 
raschendes bringen. Sie würden hier sehen, wie alle Hilfs 
mittel der Technik und der Wissenschaft sich auch dem kleinen 
und mittleren Betriebe des Gewerbes zur Verfügung gestellt 
haben. Wieviel hat nicht auch da die Wissenschaft schon ge 
geben und was ist nicht von ihr noch zu erwarten! Immer 
mußte da aber der Großbetrieb führend vorausgehen. In 
der deutschen Brauerei arbeiten zwei bis drei Milliarden, sie 
gehört mit zu den bedeutendsten Industrien des Reiches. 
Konnte das der Kleinbetrieb fertigbringen? Die Großindustrie 
bekämpfte den Kleinbetrieb, sicherlich, sie hob ihn aber auch 
zu sich empor und erhielt ihn lebensfähig. 
Was hätte die Kleinbrauerei fertig gebracht, wäre sie auf 
eigenen Füßen stehengeblieben? Denkt man an die An 
forderungen, welche unsere Gesetze heute mit vollem Recht er 
heben bezüglich der Lebens- und Genußmittel, so .kann nur 
ein bedenkliches Schütteln des Kopfes die Antwort sein. Es 
ist wirklich gut, daß es anders geworden ist und gut nicht in 
letzter Linie für den kleinen Betrieb. Trotzdem soll die Klein 
brauerei einen gewaltigen Vorsprung erhalten. Verschiedene 
Stimmen aus dem Reichstag erklangen dafür, daß die 
Spannung noch erweitert werden müßte. Wird eS ein 
Vorteil sein, wenn die Schülerin vor die Lehrmeisterin 
gestellt wird? Wird es besser werden, wenn der Kleinbetrieb 
sich nicht mehr auf eigene Kraft stützt, sondern nur noch 
nach den Geschenken des Staates sieht, wird es besser werden.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Geplante Erhöhung Der Brausteuer Für Das Norddeutsche Braugewerbe Und Deren Folgen. Buchdruckerei Gebr. Unger, 1906.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.