Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die geplante Erhöhung der Brausteuer für das norddeutsche Braugewerbe und deren Folgen

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die geplante Erhöhung der Brausteuer für das norddeutsche Braugewerbe und deren Folgen

Monograph

Identifikator:
870052624
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-491
Document type:
Monograph
Author:
Zeitz, Karl http://d-nb.info/gnd/13395689X
Title:
Die geplante Erhöhung der Brausteuer für das norddeutsche Braugewerbe und deren Folgen
Edition:
Sonderabdruck
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Buchdruckerei Gebr. Unger
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (61 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
8. Schlußwort
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Volkswirtschaftliches Lesebuch für Kaufleute
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. — Deutsche Volkswirte, Kaufleute und Industrielle
  • Zweiter Teil. — Handel
  • Dritter Teil. — Industrie
  • Vierter Teil. — Weltwirtschaft und Handelspolitik
  • Fünfter Teil. — Verkehrswesen
  • Sechster Teil. — Volkswirtschaftliche Zustände in den Vereinigten Staaten von Amerika
  • Autorenverzeichnis
  • Index

Full text

30 
Erster Teil. Deutsche Volkswirte, Kaufleute und Industrielle. 
Die vorstehenden Mitteilungen beweisen, das in dem Volkswirtschaftlichen Kongresse 
von Anfang an die verschiedensten Richtungen, Anschauungen und Interessen vertteten 
gewesen sind. Der Kongreß hatte kein ihn bindendes Programm ausgestellt, sondern 
sich nur zu dem Grundsatz bekannt, daß man durch ehrlichen Meinungskampf mit 
Gründen und Tatsachen ernstlich nach Wahrheit ringen und das Gemeinwohl praktisch 
fördern müsse. Es ist ihm mit Anrecht vorgeworfen worden, daß er eine freihändlerische 
Vereinigung gewesen sei. Er war ein Vereinigungspunkt für Theoretiker und Prak 
tiker der verschiedensten Richtungen zur Beleuchtung und öffentlichen Erörterung volks 
wirtschaftlicher Fragen. Es sind auf verschiedenen volkswirtschaftlichen Kongressen, 
z. B. in Stuttgart und München, schutzzöllnerische Beschlüsse gefaßt worden. Die 
Verdienste des Kongresses beruhen nicht auf seinen Beschlüssen, sondern auf den von 
ihm veranlaßten Berichten, Enqueten und Verhandlungen. Seine Arbeiten und Vor 
schläge haben in der neueren deutschen Gesetzgebung die umfassendste Berücksichtigung 
gefunden und sind in den Motiven vieler neuen Gesetze oft wörtlich enthalten. Er 
ist nicht wegen der Konkurrenz des im Jahre 1873 besonders von Schmoller be 
gründeten und seitdem geschickt geleiteten „Vereins für Sozialpolitik" eingegangen, 
sondern weil der letzte Vorsitzende der ständigen Deputation, Dr. Karl Braun, 
wohl zum Teil wegen Krankheit und parlamentarischer Äberbürdung, es unterlassen 
hatte, die ständige Deputation wiedereinzuberufen und weitere Kongresse vorzubereiten. 
Nach dem Tode Karl Brauns hat niemand daran gedacht, einen andern Volks 
wirt an seine Stelle zu setzen. Es ist dies im öffentlichen Interesse der Entwickelung 
der deutschen Volkswirtschaft zu beklagen, weil der Kongreß Deutscher Volkswirte nicht 
bloß „sozialpolitische", sondern überhaupt die verschiedensten volkswirtschaftlichen, ins 
besondere auch Fragen, welche Lande! und Schiffahrt und Zollwesen betreffen, zur 
Erörterung gezogen hatte. In ganz hervorragender Weise hat er die Lösung der 
deutschen Münzfrage gefördert und vorbereitet. 
13. Männer des Zentralverbandes Deutscher Industrieller. 
Von L. A. Bueck. 
B ueck, Der Zentraloerband Deutscher Industrieller i8?e—1901. 1. Bd. Berlin, I. Gutteutag, 
1902. S. 208—210. 
Die Delegiertenversammlung des Zenttalverbandes Deutscher Jndusttieller wählte am 
5. und 6. Oktober 1885 u. a. die Lcrren Geh. FinanzratIencke-Essen und Kommerzienrat 
Eugen Langen-Köln in das Direktorium. 
Geh. Finanzrat Iencke war aus der Generaldirektton der Königlich Sächsischen 
Staatseisenbahnen, in der er die Stellung eines Chefs der Verkehrsabteilung bekleidet 
hatte, am 1. Januar 1879 in die Dienste der Firma Fried. Krupp in Essen ein- 
getteten. Von dieser wurde ihm der Vorsitz in dem Prokurakollegium der Firma, 
das später die Bezeichnung „Direktorium" erhielt, überttagen. In den ersten Jahren 
seiner Stellung in der Industrie beschäftigte sich Iencke fast ausschließlich mit den 
Angelegenheiten, die ihm aus seiner bedeutenden und verantwortungsvollen Stellung 
in der Firma Krupp zufielen. Erst als die sozialpolitischen Fragen auf den Gebieten 
der Arbeiterversicherung, des Schutzes der Arbeiter und der Gewerbeordnung die Auf 
merksamkeit und Tätigkeit der industriellen und wirtschaftlichen Vereinigungen nach 
drücklich in Anspruch nahmen, schloß er sich den bedeutendsten dieser Vereinigungen
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Volume

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.