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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
875639712
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-928
Document type:
Monograph
Author:
Einhart, Julius G.
Title:
Die wirtschaftliche Entwicklung und Lage der Elektrotechnik in der Schweiz
Place of publication:
Worms a. Rh.
Publisher:
Gedruckt bei J. Munz
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (159 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Starkstrom-Industrie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

39 
King scheint mit großem Ernst die Aufgabe der Bestimmung 
der Größe der Bevölkerung Englands aufgenommen zu haben. Er 
kam zu dem Resultat, daß England mit seinen 1,3 Millionen Häusern 
51 Millionen Einwohner habe. Die Normale der Geburten sei 
L90 000, der Todesfälle etwa 170000, aber der normale jährliche 
Geburtenüberschuß sei im 17. Jahrhundert auf einen Bevölkerungs- 
zuwachs von nur 9000 reduziert worden, da durchschnittlich 4000 
an der Pest, 3500 im Kriege und 2500 auf dem Meere stürben, 
während 1000 in die Kolonien auswanderten. Er macht einen kühnen 
Versuch, die Teilung nach Altersklassen zu finden, wie er auch seine 
Vermutung über die Gliederung nach Beruf, Verbrauch und Ein- 
kommen, über die Ernte und die sonstige landwirtschaftliche Pro- 
duktion aufstellt. Die berühmte, so oft von Preistheoretikern zi- 
tierte King-Davenantsche Skala für die Abhängigkeit der Getreide- 
preise von der Ernte möge in diesem Zusammenhang erwähnt 
werden. Eine wirklich numerische Grundlage hat diese Skala jedoch 
nicht; sie beruht sicherlich im wesentlichen auf Schätzung. 
Davenant referiert die Kingschen Berechnungen, indem er selbst 
etwas hinzufügt und versucht, eine Theorie der politischen Arith- 
metik zu entwickeln. Er kritisiert die Methoden und Resultate 
vettys; Petty habe sich z. B. hinsichtlich der Kräfte Frankreichs 
in die Irre führen lassen. Gleichzeitig gibt Davenant jedoch zu, 
daß der politische Arithmetiker überhaupt auf Schätzung angewiesen 
sei; man könne ganz gut die wahrscheinliche Einwohnerzahl Frank- 
reichs veranschlagen, wenn man z. B. die Einwohnerzahl Englands, 
die Bodenfläche Frankreichs, die Lebensweise der Bevölkerung kenne 
und andere Verhältnisse in Betracht ziehe. Ebenso könne man bei 
einem Vergleich zwischen holländischen und englischen Zuständen 
von den Einnahmen Englands aus dem Handel mit dem Auslande auf 
diejenigen Hollands schließen, indem man Fleiß und Genügsamkeit 
der Holländer, die verschiedenen Handelszweige, die Plätze, mit 
denen sie Handel treiben und den Umfang ihrer Schiffahrt berück- 
sichtige. Ob es gelte, einem Lande Steuereinnahmen zu verschaffen, 
oder ob es die Beurteilung der Frage gelte, wie lange ein Land die 
Unkosten eines Krieges zu ertragen vermöge, man könne dieselbe 
Methode gebrauchen; unter Berücksichtigung der Verschiedenheiten 
könne man Schlüsse von einem gut bekannten Lande auf ein anderes 
ziehen. Davenant versucht jedoch keine tiefergehende Theorie auf- 
zustellen; er berührt nicht die Frage, wie denn solche Schätzungen 
im einzelnen auszuführen und welche Grenzen der Genauigkeit der 
gewonnenen Resultate gezogen seien. Dennoch aber zeugt die Art
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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