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Die Arbeiterfrage in der Südrussischen Landwirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Die Arbeiterfrage in der Südrussischen Landwirtschaft

Monograph

Identifikator:
875732070
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2128
Document type:
Monograph
Author:
Sagorsky, Simon http://d-nb.info/gnd/126895481
Title:
Die Arbeiterfrage in der Südrussischen Landwirtschaft
Place of publication:
München
Publisher:
Ernst Reinhardt, Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1908
Scope:
1 Online-Ressource (II, 208, V Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Kapitel V. Lohnverhältnisse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Arbeiterfrage in der Südrussischen Landwirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • Kapitel I. Einleitung. Die natürlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse Neurusslands
  • Kapitel II. Die heutigen Besitz - und Betriebsverhältnisse des Privatgrundbesitzes
  • Kapitel III. Die wirtschaftliche Lage der Bauernschaft
  • Kapitel IV. Nachfrage und Angebot von Arbeitskräften
  • Kapitel V. Lohnverhältnisse
  • Kapitel VI. Bestimmungsgründe der Landarbeiterlöhne
  • Kapitel VII. Der Arbeitsvertrag

Full text

— 112 
Was das Buch von S. Korolenko anbetrifft, so wurde es schon oft 
in der russischen Literatur einer eingehenden Kritik unterzogen. Sein 
Hauptmangel besteht darin, dass der Verfasser ausschliesslich Mitteilungen 
der Grundbesitzer benutzt. Es ist also nicht zu verwundern, dass die Aus 
führungen S. Korolenkos an derselben Einseitigkeit wie seine Quellen leiden. 
Ganz anders sind die Schriften N. F. Annenskys. Obwohl auch 
N. F. Annensky seine Artikel auf Grund der Angaben des Ackerbau 
ministeriums geschrieben hat, so konnte er doch dank der von Tschuprow 
empfohlenen Methode verschiedene Fehler vermeiden und die richtige 
Vorstellung über die Lohnsätze der Landarbeiter geben. Die beiden 
Arbeiten — sowohl das Buch Korolenkos, wie auch die Artikel N. F. 
Annenskys — stellen eine Bearbeitung der Materialien bis zum Jahre 1892 
dar und umfassen eine zehn- bis elfjährige Zeitperiode. 
In unserer Arbeit sind wir den Methoden A. J. Tschuprows und 
Annenskys gefolgt. Wir erachteten es für möglich, die Taglohn 
sätze am ausführlichsten zu untersuchen, da in Bezug auf diese 
die Angaben am wenigsten mangelhaft und am bestimmtesten sind. Bei 
der Erörterung der Lohnsätze für die nach der Körperschaft unterschie 
denen Arbeiterkategorien haben wir die Angaben des Ackerbauministeriums 
für die zwanzigjährige Zeitperiode 1885—1904 benützt. 
Angaben über die Akkordlohnsätze werden in den Jahresberichten 
des Ackerbauministeriums ausführlich nur bis zum Jahre 1895 gemacht. 
Da sie sich aber nicht auf bestimmte Arbeiterkategorien beziehen, so 
fanden wir es zweckmässig, die Akkordlohnsätze ausserdem noch auf 
Grund der ausführlichsten und interessanten Semstwostatistik zu unter 
suchen. Am lückenhaftesten sind die Angaben über Frist-, Monats- und 
Jahreslohnsätze. Diese Lückenhaftigkeit erklärt sich dadurch, dass die 
Schwankungen der Frist-, Monats- und Jahreslöhne viel unbedeutender, 
als die der Akkord- und Taglöhne sind, weswegen nur wenige Mitteilungen 
vorliegen. Für die Untersuchung dieser Arten von Arbeitslöhnen haben 
wir in erster Linie die Semstwomaterialien benützt. 
Zur völligen Charakteristik der von uns benützten Quellen sei hier 
noch hingewiesen auf die Art, wie die Angaben des Ackerbauministeriums 
über die durchschnittlichen Lohnsätze zu Stande gekommen sind. Die 
durchschnittlichen Lohnsätze für die Kreise werden auf Grund der Mit 
teilungen der Grundbesitzer, welche diese an das Ackerbauministerium 
machen, festgesetzt. Die Zahl der Grundbesitzer, die jährlich die Mit 
teilung machten, betrug bis zum Jahre 1894 im Durchschnitt in Bess- 
arabien 106, im Gouv. Cherson 177, in Taurien 123, im Gouv. Ekate- 
rinoslaw 200 und im Dongebiete 100. Nach dem Jahre 1894 wurde die
	        

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Die Arbeiterfrage in Der Südrussischen Landwirtschaft. Ernst Reinhardt, Verlagsbuchhandlung, 1908.
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