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Die Arbeiterfrage in der Südrussischen Landwirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Die Arbeiterfrage in der Südrussischen Landwirtschaft

Monograph

Identifikator:
875732070
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2128
Document type:
Monograph
Author:
Sagorsky, Simon http://d-nb.info/gnd/126895481
Title:
Die Arbeiterfrage in der Südrussischen Landwirtschaft
Place of publication:
München
Publisher:
Ernst Reinhardt, Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1908
Scope:
1 Online-Ressource (II, 208, V Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Kapitel V. Lohnverhältnisse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Arbeiterfrage in der Südrussischen Landwirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • Kapitel I. Einleitung. Die natürlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse Neurusslands
  • Kapitel II. Die heutigen Besitz - und Betriebsverhältnisse des Privatgrundbesitzes
  • Kapitel III. Die wirtschaftliche Lage der Bauernschaft
  • Kapitel IV. Nachfrage und Angebot von Arbeitskräften
  • Kapitel V. Lohnverhältnisse
  • Kapitel VI. Bestimmungsgründe der Landarbeiterlöhne
  • Kapitel VII. Der Arbeitsvertrag

Full text

139 
Die niedrigsten Monatslohnsätze fallen in den meisten Fällen auf 
das Jahr 1899, die Löhne des Vollarbeiters auch auf das Jahr 1893, 
dagegen fallen die höchsten Monatslohnsätze für alle Kategorien der 
Arbeiter mit Ausnahme von zwei Monaten auf das Jahr 1903. Vergleicht 
man die Schwankungen der Monatslöhne je nach den verschiedenen 
Jahren mit denen der Tagelöhne, so ergibt sich, dass die ersten weit 
hinter den Schwankungen der Tagelöhne zurückstehen. Um eine volle 
Charakteristik der Monatslöhne zu geben, ist diese hier noch mit den 
Fristlöhnen zu vergleichen. Zu diesem Zwecke rechnen wir die Summe 
der für die betreffende Frist bezahlten Monatslöhne zusammen und ver 
gleichen diese mit den Fristlohnsätzen für die betreffenden Zeiträume auf 
Grund der Tabellen LXXIII und LXX1V. 
Da wir nicht im Stande sind, die durchschnittlichen Fristlöhne für 
das Jahrzehnt 1893—1903 anzugeben, so wollen wir diese mit den 
Monatslöhnen in zwei einzelnen Jahren 1899 und 1903 vergleichen, von 
denen das Jahr 1899 durch eine ungeheure Missernte, dagegen das 
Jahr 1903 durch eine gute Ernte sich kennzeichneten. Vor allem ergibt 
sich aus der Tabelle LXXX, dass im Jahre 1899, d. i. im Jahre der 
Missernte, die Fristlöhne bedeutend höher stehen, als die Summe der für 
denselben Zeitraum bezahlten Monatslöhne. Dagegen werden die Frist 
löhne im Jahre 1903 von den Summen der Monatslohnsätze für die be 
treffenden Zeiträume bedeutend übertroffen. Es versteht sich von selbst, 
dass die Fristlöhne in einem normalen Erntejahr niedriger stehen sollten, 
als die Summe der für denselben Zeitraum bezahlten Monatslöhne. Dass 
diese letzteren aber im Jahr einer Missernte niedriger stehen als die 
Fristlöhne, bedeutet nur, dass die Monatslöhne in den Misserntejahren 
so bedeutend fallen, dass sie sogar niedriger als die Fristlöhne stehen, 
die also weniger als die Monatslöhne schwanken. Dasselbe Verhältnis 
zwischen den Fristlöhnen und Monatslöhnen wird auch durch die An 
gabe der Gouverneurberichte bestätigt. 
6. Der Verdienst der Jahresarbeiter. 
ln der Tabelle LXXX ist die absolute Höhe der Jahreslöhne aller 
Kategorien der Arbeiter angegeben. Wie aus dieser Tabelle hervorgeht, 
unterscheiden sich die Jahreslöhne vor allem je nach den Arten von 
Arbeitern. So stehen im Durchschnitt im Gouv. Cherson die Löhne des 
Vollarbeiters um 71 °/o höher als die der Frau, und die Löhne der Frau 
um 64 o/o höher als die des Burschen. 
Was die Schwankungen der Jahreslöhne nach den verschiedenen 
Kreisen des Gouv. Cherson anbetrifft, so beträgt die Differenz zwischen
	        

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Die Arbeiterfrage in Der Südrussischen Landwirtschaft. Ernst Reinhardt, Verlagsbuchhandlung, 1908.
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