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Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin

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Bibliographic data

fullscreen: Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin

Monograph

Identifikator:
876375174
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-1989
Document type:
Monograph
Author:
Lilienthal, Johann
Title:
Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Julius Springer
Year of publication:
1907
Scope:
1 Online-Ressource (XI, 220 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Betriebsbuchführung.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin
  • Title page
  • Contents
  • Die Geschäftsbuchführung.
  • Die Betriebsbuchführung.
  • Der Einkauf.
  • Die Verwaltung der Lager.
  • Das Betriebs - Kontobuch.
  • Quartalsbilanzen.
  • Das Betriebs - Inventarienbuch.
  • Die Inventur.
  • Der Bücherabschluß.
  • Die Fabrikbilanz.
  • Das Gewinn- und Verlust - Konto.
  • Die Statistik.

Full text

92 
Die Betriebsbachführung. 
Die Selbstkostenberechnung. 
Für die Nachweisung der Selbstkosten ist das bereits erwähnte For 
mular 64 bestimmt. Hierauf werden die Beträge der Materialbestell 
zettel, welche mit ausgefüllten Preisen an das Lohnbureau zurückkommen, 
übertragen, desgleichen auch die Beträge der Entnahmescheine für Nor 
malien und der Bestellzettel an die Härterei. Die Eintragung der Löhne 
erfolgt laut der Akkordscheine und Wochenzettel. 
Der Zuschlag für Betriebsunkosten geschieht prozentual auf die pro 
duktiven Löhne und ist in den einzelnen Unterabteilungen teilweise ein 
verschieden hoher. 
Für die Berechnung der Betriebsunkosten ist ebenfalls die Unkosten 
statistik (Form. 53) bestimmt. Die Abteilungsunkosten werden für folgende 
Unterabteilungen in derselben Weise wie im Maschinenbau ermittelt: 
1. Dreherei. 
2. Automatische- und Bevolverdreherei. 
3. Fräserei. 
4. Rundschleiferei. 
5. Plan- und Scharfschleiferei. 
6. Spannfutterabteilung. 
7. Schneideeisenabteilung. 
8. Gewindebohrerabteilung. 
9. Lehrenabteilung. 
10. Poliererei. 
11. Stempelei und Graviererei. 
Der Prozentsatz für Abteilungskosten zuzüglich desjenigen für gemein 
schaftliche und allgemeine Unkosten ergibt also den Zuschlag für Betriebs 
unkosten für die einzelnen Werkzeugsorten. 
Die Selbstkosten werden, wie bereits erwähnt, dem Werkzeuglager 
(Bestände-Konto 4) in Rechnung gestellt, und zwar auf Sammellisten 
(Form. 51) getrennt nach Beträgen für Material, Härtekosten, Löhne 
und Betriebsunkosten. Der sich aus dieser Rechnung ergebende Selbst 
kostenbetrag für ein Stück wird auf dem Selbstkostennachweisformular 64 
eingetragen und gleichzeitig kontrolliert, ob die nach bestimmten Grund 
sätzen ausgerechneten „zulässigen Selbstkosten“ nicht etwa überschritten 
worden sind. Bei der nächsten Selbstkostennachweisung werden die Be 
träge neben die vorhergehenden geschrieben und so die Schwankungen 
der Selbstkosten fortlaufend kontrolliert. Ergeben sich hierbei größere 
Differenzen, so wird natürlich die Ursache ermittelt. 
Um die Höhe der Selbstkosten dem Abteilungschef zur Kenntnis 
zu bringen, ist eine Kartothek eingerichtet, die für jeden Werkzeugtyp 
eine Karte (Form. 65) enthält. Auf dieser Karte sind ebenfalls die zu 
lässigen Selbstkosten vermerkt, so daß ein Vergleich zwischen diesen und 
den tatsächlichen Selbstkosten stattfinden kann. Die Angabe des Um 
satzes in den einzelnen Jahren dient zur Disposition bei Bestellungen und 
eventueller Anfertigung von Fabrikationseinrichtungen.
	        

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