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Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

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Bibliographic data

fullscreen: Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

Monograph

Identifikator:
876560443
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2470
Document type:
Monograph
Author:
Bosenick, Alfred http://d-nb.info/gnd/116266589
Title:
Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
  • Zweites Kapitel. Ueber den Grubenausbau und die Schächte
  • Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages

Full text

7 
pferdeleistung. Die Veränderung in der Amortisationsquote rührt 
daher, dass jetzt pro Pferd und Jahr 272 M., früher nur 180 M. 
gerechnet worden sind. Die Löhne machen also etwa 30% des tkm- 
Satzes aus. Sie schwanken lokal. Um ihren relativen Anteil zu ver 
ringern, hat man die Anzahl der Wagen, die ein Pferdetreiber in 
einem Pferdezug begleitet, zu erhöhen versucht, indem man 2 
Pferde hintereinander davor spannte. Aber dies verursacht ziem 
liche Schwierigkeiten beim Umspannen und Begegnen. 
Wir sehen demnach, wie die Pferdeförderung sich nur für 
eine gewisse Stufe der Menge und der Länge der Förderung 
eignet, wie aber dann—jedoch unter Berücksichtigung des Fak 
tors »lokale Verhältnisse« — sich die Tendenz der abneh 
menden Leistung bei zunehmenden Kosten zeigt. 
2. Die mechanische Streckenförderung 1 ). 
Das eben Gesagte gibt die Gründe an, die zur Einführung 
der mechanischen Streckenförderung drängten. Das Wesen die 
ser Forderung besteht darin, dass eine feststehende. Antriebsma- 
schiene vermittelst eines Zugsmittels (Seil oder Kette) die För 
derwagen in den Strecken bewegt, also die vollen zum Füllorte 
die leeren zu den Abbauen. Dieses Problem hat dem Techniker 
viele schwierige Aufgaben gestellt, die heute meistens gelöst sind. 
Worüber aber im Kreise der Interessenten debattiert wird, ist die 
Frage der Wirtschaftlichkeit solcher Anlagen die manche für »Sport« 
zu erklären versuchen. Damit wir zu einem Resultate kommen, 
wollen wir uns bei den folgenden Beispielen aus verschiedenen 
Gegenden genau die konkreten Verhältnisse dieser Förderungen 
ansehen. Wir wollen uns also vor Allgemeinheiten hüten, was 
jedoch der Bestimmtheit der zu ziehenden Schlüsse keinen Ab 
bruch tun soll. 
In England 1 2 ) herrschte schon sehr früh das Bestreben, die 
Verwendung von Menschen- und Tierkräften bei der Förderung 
auf das geringste Mass zu beschränken, hervorgerufen durch die 
grösseren Fördermengen und die grösseren Förderlängen. Eng- 
1) Will man diese mechanische Streckenförderung und die Pferdeförderung be 
züglich ihrer Kosten vergleichen, so muss man gleiche Strecken zugrunde legen. 
Da nämlich die maschinelle Streckenförderung die für sie geeignetsten Strecken be 
setzt, so erhöhen sich bei ihrer Einführung die Kosten für die Pferdeförderung oft 
absolut, soweit diese jetzt in für sie nicht so günstige Strecken verbannt wird. 
2) Vgl. Nasse in seinen »Notizen« in der Preuss. Zeitschr. 1891. S. 308 f.
	        

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Der Steinkohlenbergbau in Preussen Und Das Gesetz Des Abnehmenden Ertrages. Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung, 1906.
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