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Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

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Bibliographic data

fullscreen: Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

Monograph

Identifikator:
876560443
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2470
Document type:
Monograph
Author:
Bosenick, Alfred http://d-nb.info/gnd/116266589
Title:
Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Fortschritt und Armut
  • Title page
  • Contents
  • Buch I. Arbeitslohn und Kapital
  • Buch II. Bevölkerung und Unterhaltsmittel
  • Buch III. Die Gesetze der Verteilung
  • Buch IV. Die Wirkung des materiellen Fortschnitts auf die Güterverteilung
  • Buch V. Das Problem gelöst
  • Buch VI. Das Heilmittel
  • Buch VII. Die Gerechtigkeit des Heilmittels
  • Buch VIII. Die Anwendung des Heilmittels
  • Buch IX. Die Wirkungen des Heilmittels
  • Buch X. Das Gesetz des menschlichen Fortschrittes
  • Schluß. Das Problem des individuellen Lebens

Full text

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:de die römische Zivilisation, welche sich durch Er 
uieren Frieden sicherten, über Europa ausgebreitet 
äonen der nordischen Völker überwältigt, welche 
ix in unzusammenhängende Teile zerschellten, 
äsation begann, als das Feudalsystem aufs neue 
en Staaten vereinigte und als die geistliche Dber- 
Staaten in eine gemeinschaftliche Verbindung 
dessen Legionen getan hatten. Als dann die 
-onalen Autonomien wurden und das Lhristentum 
mschaften aus ihrer Verborgenheit zog, die Fäden 
nner alldurchdringenden Organisation zusammen- 
giösen Orden die Vereinigung lehrte, wurde ein 
tt möglich, der mit immer zunehmender Kraft 
niger die Verbindung und das Zusammenwirken 
mschen gebracht wurden, 
den Lauf der Zivilisation und die verschiedenen 
* ihre Geschichte darbietet, nie verstehen, ohne 
s i ziehen, was ich die inneren Widerstände oder 
chte, die im Perzen der fortschreitenden Gesell- 
n erklären können, wie eine schon vorgeschrittene 
n selbst zum Stillstand kommen oder von Bar 
mn. 
welche das bewegende Prinzip des sozialen 
^ urch Assoziation, welche recht eigentlich eine 
genannt werden kann, freigemacht. Die Ge- 
nplizierter, ihre Individuen voneinander üb 
st en und Verrichtungen spezialisieren sich. An- 
+-»ie Bevölkerung ansässig. Anstatt daß sich jeder 
bst macht, werden die verschiedenen Gewerbe 
der eine erwirbt Geschick in dem, der andere 
gt sich die Wissenschaft, deren Umfang beständig 
rem einzelnen immer weniger zu bewältigen 
c, denen sich die einzelnen widmen. Auch die 
lichkeiten kommt in die pände einer besonderen 
Körperschaft, und die Aufrechterhaltung der 
e, die Steuerverwaltung und Kriegführung 
nen einer organisierten Regierung. Kurz, 
usdruck zu gebrauchen, die Entwicklung der 
uf ihre einzelnen Bestandteile, der Übergang 
nzusammenhängenden Gleichartigkeit zu einer 
'°;enden Vielartigkeit. jZe niedriger die Stufe 
;sto mehr gleicht die Gesellschaft jenen nied- 
men, die ohne Organe oder Glieder sind, 
^geschnitten werden kann und doch noch lebt. 
sozialen Entwicklung, desto mehr gleicht die 
^ 24*
	        

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Fortschritt Und Armut. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
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