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Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

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Bibliographic data

fullscreen: Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

Monograph

Identifikator:
876560443
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2470
Document type:
Monograph
Author:
Bosenick, Alfred http://d-nb.info/gnd/116266589
Title:
Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
  • Zweites Kapitel. Ueber den Grubenausbau und die Schächte
  • Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages

Full text

46 
Gruben reinen Abbau treibt, in welchen die Natur mit den Mächtig 
keiten der F'lötze sparsam war, und dass man den unvollständigen 
Abbau überall und in allen Ländern antrifft, wo die Natur freige 
big war« 1 ). Er kann darauf hinweisen, dass z. B. eine englische 
Grube im Zentralbecken bei 7 m reiner Kohlenmächtigkeit 65 % 
Abbauverlust habe. 
Die jeweiligen technischen und wirtschaftlichen Betriebsbe 
dingungen bestimmen 
2. die Teufengrenzen. 
Ich verweise hierbei auf das im 2. Kapitel über die Schächte 
Gesagte. Wie sich die Teufengrenze in einigen Hauptkohlenbe 
zirken stellt, zeigen folgende Zahlen 1 2 ) : 
Südwales 677 m, Westfalen 800 m, Lancashire 1061 m, Man 
chester 778 m, Schottland 823 m, Belgien 1150 m. Man sieht, 
aus wie grossen Tiefen ein altes Bergbauland wie Belgien fördert, 
und wie günstig die Werke in den Vereinigten Staaten daran 
sind, die sich heute in dieser Beziehung in derselben Lage befin 
den, wie England vor 50 bis 60 Jahren 3 ). 
Die Schwierigkeiten, die grosse Teufen schon an sich bil 
den, liegen einmal darin, die Steinkohle überhaupt zu erreichen, 
was, wie wir sahen, schon unter normalen Verhältnissen grosse 
Kapitalaufwendung erfordert. Dann sind wiederum der zuneh 
mende Gebirgsdruck, die schwierigere Wasserhaltung und der 
Wetterwechsel mit seinen Kosten in Betracht zu ziehen. Diese 
Einflüsse verschärfen sich bedeutend, wenn Wirkungen, die in 
geringerer Bauwürdigkeit (1) der Flötze begründet sind, hinzutre 
ten. Vor allem aber liegt die Hauptschwierigkeit in der Förde 
rung aus sehr grossen Teufen. Um diese zu ermöglichen, ist es 
unerlässlich, im Falle intensiven Betriebes wie beim Steinkohlen 
bergbau von 1200 m, in allen übrigen Fällen aber sicher von 
1500 m an zwei Fördermaschinen zu verwenden, von denen 
die eine zu der andern hebt, sei es, dass nun beide über Tage 
stehen oder dass die eine unter Tage aufgestellt ist 4 ). 
Eine andere Methode ist die pneumatische Forderung. Hier 
bei fällt jedes Seil fort. In dem Schachte wird ein Gestell, auf 
dem sich die Förderwagen befinden, durch Luftdruck emporge 
1) Gutmann, im Berg- u. Hüttenm. Jahrb. 1899. 207. 
2) Gl.A. 1903. 1235 f. 
3) Berg- und Hüttenmännische Ztg. 1899. 233: Zur Steinkohlenfrage. 
4) Hraback-Tietze, I. c. Gl.A. 1901. 277.
	        

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Responsible Government in the Dominions. Clarendon Pr., 1912.
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