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Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

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Bibliographic data

fullscreen: Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages

Monograph

Identifikator:
876560443
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-2470
Document type:
Monograph
Author:
Bosenick, Alfred http://d-nb.info/gnd/116266589
Title:
Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
  • Zweites Kapitel. Ueber den Grubenausbau und die Schächte
  • Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages

Full text

76 
1) Vgl. Entw. X. 1. 270. 
Es betrug somit die Summe des Gesamtkapitals 
1873 290,4 Mill. M. = 23,79 M. pro t Förderung 
1890 537,8 » » = 18,14 » » » » 
Absolut ist es stetig gestiegen, relativ hat der Satz unregel 
mässig abgenommen. 
Auf Grund des unten x ) zitierten Quellenmaterials habe ich 
mir für 1900, jedoch nur für die reinen Werke in Form von Ak 
tiengesellschaften das Aktienkapital pro t errechnet. Es beträgt 
9,7 M. für sie, also für 46% der Förderung Rheinland-Westfalens. 
Rechnet man die Anleihen und Hypotheken hinzu, so ist der 
Betrag 12,0 M. pro t. 
Die sich in diesen Zahlen ausdrückende Tendenz dürfte so 
zu erklären sein: 
Einmal zeigen die Wellenberge — das Aktienkapital pro t 
in Kurvenform gezeichnet gedacht — die Zeiten an, in denen 
das Aktienkapital pro t hoch ist: Es sind Zeiten, in denen viele 
aus irgend welchen Gründen »unproduktive« Anlagen vorhanden 
sind, oder viele wenig fördernde, technisch vielleicht oben 
drein weniger vollkommene Werke betrieben werden. Dagegen 
müssen sich Wellentäler zeigen, wenn alle Betriebe nicht bloss 
fördern, sondern möglichst intensiv fördern. 
Zum andern: wenn sich aus den mitgeteilten Zahlen auf eine im 
grossen Durchschnitt fallende Tendenz des pro t aufgewendeten 
Aktienkapitals schliessen lässt, so zeigt sich hierin ein Weichen 
der Einflüsse, die, wie eben erwähnt, die Wellenlinie in die Höhe 
treiben. Es überwiegen wenige viel fördernde Werke, die 
infolge technischer Fortschritte das im Aktienkapital investierte 
Anlagekapital einer grösseren Förderung gegenüber stellen können. 
Wenn sie auch (z. B. wenn sie es in Hausse tun) sich die nötigen 
Materialien nicht billiger zu verschaffen brauchen können, so ha 
ben sie doch die dauernde Existenz. Da man nun nicht von 
einem Schachte aus das ganze Ruhrbecken abbauen kann, so 
setzt die Technik des Bergbaubetriebes jeweils die Grenze, unter 
die das pro t aufgewendete Kapital nicht sinken kann: sie ist da, 
wo jeweils die Leistungsfähigkeit einer bestimmten Kapitalkonzen 
tration in sich selbst die Grenze hat, oder wo die Leistungsmög 
lichkeit aufhört: sei es infolge natürlicher oder wirtschaftlicher 
Erschöpfung der Kohlenvorräte. Damit läuft das Problem, die
	        

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Der Steinkohlenbergbau in Preussen Und Das Gesetz Des Abnehmenden Ertrages. Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung, 1906.
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