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Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif

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Bibliographic data

fullscreen: Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif

Monograph

Identifikator:
880040890
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-3097
Document type:
Monograph
Title:
Die deutsche Volkswirthschaft und der Weltmarkt
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Julius Springer
Year of publication:
1901
Scope:
1 Online-Ressource (28 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Darstellung der Zeitungsgebührentarife
  • II. Bedeutung der Zeitungsgebührentarife
  • III. Untersuchung über die Zweckmäßigkeit des gemischten Zeitungsgebührentarifs
  • Schluß

Full text

75 
wurde, nur auf die Gesamtkosten-Deckung der Leistungen 
überhaupt ankommt. Es ist unbedenklich, diesen oder jenen 
Dienstzweig u. U. mit Verlust zu betreiben, wenn der Verlust 
ohne Härten durch höhere Erträge anderer Leistungen aus 
geglichen werden kann. Eine Verkehrszunahme in irgendeinem 
Dienstzweige vermag z. B. derartige Erträge zur Folge zu 
haben. Deshalb ist es nicht gleich nötig, auf die Mehrein- 
nahmen zu verzichten und eine entsprechende Verbilligung der 
Verkehrsleistungen eintreten zu lassen. Ein solches Verfahren 
würde in störender Weise die Stetigkeit der Tarife beseitigen 
und den Ausgleich von Zuschüssen unmöglich machen, die in 
verkehrsschwächeren Zeiten oder im Interesse einzelner Dienst 
zweige erforderlich werden. 
e) Zusammenfassung. 
Etwa während der ersten zwei Drittel des 19.Jahrhunderts 
als es noch im wesentlichen darauf ankam, aus dem Postwesen 
möglichst hohe Reinerträge zu erzielen, war für den neu ein 
geführten, verhältnismäßig wenig ausgebauten staatlichen 
Zeitungsvertrieb der privatwirtschaftliche Verwaltnngsgrundsatz 
am Platz. Heute gilt für die Post im allgemeinen das 
Gebührenprinzip als das ideale System der finanziellen Be 
handlung. Auch für den Zeitungsvertrieb ist es jetzt angebracht 
denn dieser stellt, wie ausgeführt worden ist, gegenwärtig eine 
wohl ausgestaltete, überallhin verzweigte Verkehrseinrichtung 
von hoher volkswirtschaftlicher Bedeutung dar, bei der es 
auf die Erzielung möchlichst großer Reinerträge nicht mehr 
ankommen darf. 
Einen Teil der Zeitungen, d. s. alle die, auf die sich das 
ausschließliche Beförderuugsrecht der Post nicht erstreckt, ferner 
die Zeitschriften vertreibt die Post allerdings, was schon er 
wähnt worden ist, im Wettbewerb mit Privaten. Nach den 
oben unter e) angestellten Erörterungen wäre für diesen 
Konkurrenzbetrieb das privatwirtschaftliche Prinzip nicht zu 
beanstanden; es käme also in Frage, nur für den Vertrieb 
der dem Postzwang unterliegenden politischen Zeitungen das
	        

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Le Travail Dans l’Europe Chrétienne Au Moyen Âge (Ve-XVe Siècles). Alcan, 1930.
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