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Warehouses in foreign countries for storage of merchandise in transit or in bond

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Bibliographic data

fullscreen: Warehouses in foreign countries for storage of merchandise in transit or in bond

Monograph

Identifikator:
881661368
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-3236
Document type:
Monograph
Author:
Goldberger, Ludwig Max http://d-nb.info/gnd/117548804
Title:
Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten
Edition:
Achte Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
F. Fontane & Co.
Year of publication:
1911
Scope:
1 Online-Ressource (299 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Kapitel VII. Der Nationalreichtum
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Allgemeine Gesellschaftslehre
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Grundwissenschaft und Gesellschaftswissenschaft
  • Kapitel II. Das Wollen
  • III. Kapitel. Das Streben
  • IV. Kapitel. Vergemeinschaftung und Gemeinschaft
  • V. Kapitel. Vergesellschaftung und Gesellschaft
  • VI. Die Macht
  • VII. Kapitel. Die Besonderheiten der Vergesellschaftungs- Werbungs- Seelenaugenblicke und der Vergesellschaftungs- Seelenaugenblick hinsichtlich der Vergesellschaftungs-Interesse-Gedanken
  • VIII. Kapitel. Andere Besonderheiten der Vergesellschaftungs-Werbungs-Seelenaugenblicke und der Vergesellschaftungs-Seelenaugenblicke
  • IX. Kapitel. Staats-Gesellschaft, Rechts-Gesellschaft und Wirtschafts-Gesellschaft

Full text

u 
Vorwort. 
Auf Grund dieser meiner Meinung gelangte ich nun zu einer 
langen Reihe schwieriger und umfangreicher Untersuchungen, als deren 
Zrgebnis ich das vorliegende Werk der Öffentlichkeit übergebe. Trotz- 
dem die „Soziologie“ heute fast zu einer Modewissenschaft geworden 
ist — oder soll ich sagen: weil. die „Soziologie“ heute fast zu einer 
Modewissenschaft geworden ist? —, glaube ich, daß heute Werke vom 
Schlage dieses vorliegenden Werkes zunächst starkem Mißtrauen be- 
gegnen dürften. Erstens nämlich herrscht noch immer in weiten 
Kreisen die Meinung, daß „theoretische“ Untersuchungen für die „So- 
zialwissenschaften“ keine Bedeutung haben. Mit jenen, die zu dieser — 
vor allem sehr bequemen — Meinung stehen, will ich nicht streiten, 
sondern nur von vornherein mit Nachdruck hervorheben, daß ich ledig- 
ich für jene schreibe, die Wissenschaft treiben wollen, nicht 
aber für jene, die bloß vorgeben, Wissenschaft zu. treiben, in Wahrheit 
aber ethisch-politische „Weltanschauungen“ fabrizieren oder im seichten 
Gewässer „praktischer“ Betrachtungen plätschern. Zweitens aber gibt 
es Viele, die zwar ernstlich Wissenschaft treiben wollen, denen aber 
die Enttäuschung über das Fehlschlagen zahlreicher „sozialwissenschaft- 
licher“ Versuche eine starke Skepsis gegenüber weiteren Versuchen 
gewirkt hat. Diese Skepsis verstehe ich sehr wohl, meine aber dennoch, 
daß wir es nicht aufgeben dürfen, auch weiterhin mit aller Kraft an 
ainer befriedigenden Lösung der gesellschaftswissenschaftlichen Probleme 
zu arbeiten. Geben wir nämlich, skeptisch entmutigt, diese gewiß 
schwierige Arbeit auf, so geben wir nicht nur den Gedanken auf, daß 
as „Sozialwissenschaften“ gibt, sondern überlassen auch das Feld 
dem wirren Gerede der „Weltanschauungsfabrikanten“ und „Praktiker“, 
deren vielfärbiges Unkraut nur auf einem mit wissenschaftlicher Skepsis 
gedüngten Boden gedeihen kann. 
Weit entfernt bin ich aber von der Meinung und Behauptung, 
daß nun gerade in diesem meinem vorliegenden Werke die Probleme 
der Gesellschaftswissenschaften ihre Lösung gefunden haben, weit ent- 
fernt bin ich von dem Wollen, die hier vorgetragenen Gedanken als 
‚Dogmen“ hinzustellen, an denen nur Unwissende und Böswillige eine 
Kritik üben können. Denn gerade die vieljährige, ich darf wohl sagen, 
sehr eingehende Beschäftigung mit den gesellschaftswissenschaftlichen 
Problemen hat mich nicht nur von ihrer außerordentlichen Wichtigkeit, 
sondern auch von der außerordentlichen Schwierigkeit ihrer Lösung 
überzeugt, von einer Schwierigkeit, deren Bewältigung die Kräfte eines 
Einzelnen weit übersteigt. Wenn ich mich trotzdem entschlossen habe, 
ınter Hintanstellung anderer Untersuchungen, die gewiß weit leichter 
and in jeder Beziehung „dankbarer“ gewesen wären, zunächst einmal 
sine „Allgemeine Gesellschaftslehre“ auszuarbeiten und auch zu ver- 
5ffentlichen, so war für meinen -— für mich gewiß sehr wenig „nütz-
	        

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Allgemeine Gesellschaftslehre. Verlag von Gustav Fischer, 1930.
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