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Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften

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Bibliographic data

fullscreen: Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften

Monograph

Identifikator:
881870463
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-3654
Document type:
Monograph
Author:
Meltzing, Otto
Title:
Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Kap. V. Die Erstreckung des Kapitalanlagezwanges auf die privaten Versicherungsgesellschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften
  • Title page
  • Contents
  • Kap.I. Die bisherigen staatlichen Bestrebungen, den Kurs der Staatspapiere zu bessern
  • Kap. II. Vergleich des Kursstandes der Staatspapiere der verschiedenen Kulturstaaten
  • Kap. III. Gründe für den Kursrückgang der Staatspapiere
  • Kap. IV. Staatliche Maßnahmen zur Hebung der Staatspapierkurse
  • Kap. V. Die Erstreckung des Kapitalanlagezwanges auf die privaten Versicherungsgesellschaften
  • Kap. VI. Die schädlichen Folgen des Kapitalanlagezwanges
  • Kap. VII. Bereich der staatlichen Maßnahmen für eine Besserung der Rentenkurse
  • Kap. VIII. Förderung des Finanzpolitik des Staates durch die privaten Versicherungsgesellschaften
  • Kap. IX. Schlußzusammenfassung

Full text

Staaten während der letzten Jahrzehnte von industriellen Ge 
sellschaften, insbesondere Eisenbahnunternehmungen, aufge- 
nommene Obligationsanleihen mit günstigeren Zinsbedingun 
gen massenhaft auf den Markt gelangten. Daß endlich in Öster 
reich die hypothekarische Anlage nicht in dem Maße gepflegt 
wird, wie in Deutschland, hat seinen Grund darin, daß die 
wirtschaftliche Entwicklung in Österreich nicht das schnelle 
Tempo wie z. B. in Deutschland und Amerika eingeschlagen 
hat. Insbesondere die moderne Großstadtentwicklung war in 
Österreich nicht so energisch, und damit die Grund- und Boden 
wertsteigerung und der Häuserbau nicht so umfangreich, wie 
in jenen Staaten. Daraus ergibt sich, daß auch eine Nachfrage 
nach Hypothekengeldern nur in geringerem Maße eintreten 
konnte. Soweit diese vorhanden war, wurde sie aber in erster 
Linie durch die vielen Spar- und Waisenkassen und Genossen 
schaften befriedigt. Hierzu kommt, daß als Beleihungsgrenze 
50 o/o des Taxwertes festgesetzt ist, eine Vermögensüber 
tragungsgebühr mit eventuellen Gemeindezuschlägen erhöben 
wird und endlich die Verzinsung der Wertpapiere hinter der 
erster Hypotheken dort kaum erheblich zurückbleibt. 
Aus den Auslassungen einiger finanzwissenschaftlicher 
Autoren, die das Kapitalanlageproblem behandeln, gewinnt man 
fast den Eindruck, als ob die privaten Versicherungsgesell 
schaften von einer grundsätzlichen Abneigung gegen den Kauf 
von Staatspapieren erfüllt wären und in einer gewissen Undank 
barkeit gegen den Staat nichts von dessen Geldansprüchen 
wissen wollten. Die nachstehende Statistik zeigt, daß hiervon 
nicht die Rede sein kann, daß im Gegenteil, wo immer die 
Eigenart der Versicherungsbranche und die billige Rücksicht 
nahme auf das Wohl der Versicherten es nur zuließ, die priva 
ten Versicherungsgesellschaften auch dazu übergegangen sind, 
Teile ihres Vermögens in Staatspapieren anzulegen. Bei den 
Glas-Versicherungsanstalten waren 6 2 / 3 o/o der Kapitalanlagen 
in diesen Werten investiert, bei den Unfall-Versicherungsan 
stalten 11 o/o, bei den Feuerversicherungsunternehmungen 19% 
und bei den Hagel- und Vieh-Versicherungsgesellschaften so 
gar 37 bezw. 38 o/o.
	        

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Staatspapierkurs Und Versicherungsgesellschaften. Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung, 1913.
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