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Konserven und Konservenindustrie in Deutschland

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Bibliographic data

fullscreen: Konserven und Konservenindustrie in Deutschland

Monograph

Identifikator:
883192993
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20681
Document type:
Monograph
Author:
Wagner, Curt
Title:
Konserven und Konservenindustrie in Deutschland
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1907
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 113 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Absatz und Absatzverhältnisse der Konserven
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Konserven und Konservenindustrie in Deutschland
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung
  • II. Die einzelnen Zweige der deutschen Konservenindustrie
  • III. Absatz und Absatzverhältnisse der Konserven
  • IV. Schluß
  • Anhang. Upton Sinclairs „The jungle“

Full text

13 
Zum mindesten muß es hier auffallen, daß im neuen russischen 
Zolltarif „Rohgewicht“ und im alten „brutto“ steht. Nach Ansicht 
einiger Fachleute soll unter Rohgewicht das Gewicht exkl. der Kisten 
zu verstehen sein. In diesem Falle würde man annehmen können, 
daß sich die Ausfuhr nach Rußland wenigstens nicht wesentlich ver 
mindern läßt. An sich ist diese Ausfuhr nach der Statistik sehr un 
günstig, da 1903 nur für 26000 M. Konserven nach Rußland aus 
geführt worden sind. Der Handelsvertragsverein ist indessen der 
Meinung, daß brutto und Rohgewicht identisch seien; das würde also 
bedeuten, daß die Emballagen mit verzollt werden. Auch bei der 
Ausfuhr nach Rußland werden den deutschen Fabrikanten große 
Schwierigkeiten bereitet. Besonders wird die Art der Untersuchung 
der Konserven an der Grenze bemängelt; nicht nur werden dabei den 
Sendungen Proben entnommen, sondern oft verblieben große Mengen 
der Sendungen im Besitz der Zollbehörden, Erst durch Vermittelung 
der Gesandtschaft wurde es ermöglicht, den Ukas zu ermitteln, der 
die Einführung derart erschwerte. Als Grund für das Einfuhrverbot 
von Fleischkonserven war angegeben, daß in Deutschland keine ge 
nügende Kontrolle stattfände. 
A. Die Gemüsekonserven. 
1. Die Gemüsekonserven im allgemeinen. 
Die ersten Versuche, Gemüse haltbar zu machen, wurden in 
Frankreich nach dem sogenannten Appertschen Verfahren gemacht. 
In Deutschland griff man dieses Verfahren auf und konservierte Ge 
müse in Blechdosen oder Glasbehältern zuerst nur im Haushalt und 
später im Fabrikbetrieb. Nebenher gingen die Versuche, Gemüse 
durch Dörren zu konservieren, wie man auf solche Weise schon 
längst in Amerika das Obst haltbar machte. Auch diese Versuche 
gelangen am besten in Paris, wo man geeignete Apparate erfunden 
hatte, um den frischen Gemüsen den Wassergehalt bei hoher Tempe 
ratur und großer Windströmung schnell zu entziehen. Die Dosen 
gemüse erhielten indessen den Vorzug und nur die französische 
Julienne, eine Mischung verschiedener Gemüse, bürgerte sich nach 
und nach bei uns ein. Aber viel später, erst in den achtziger Jahren 
des vorigen Jahrhunderts entstand auch in Deutschland eine Industrie, 
die fast alle Gemüse durch Dörrverfahren haltbar machte. 
Wir haben zwei Arten von Gemüsekonserven zu unterscheiden:
	        

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Konserven Und Konservenindustrie in Deutschland. Verlag von Gustav Fischer, 1907.
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