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Abriss einer Geschichte der Theorie von den Produktionsfaktoren

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Bibliographic data

Object: Abriss einer Geschichte der Theorie von den Produktionsfaktoren

Monograph

Identifikator:
883740400
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-3462
Document type:
Monograph
Title:
Der neue bulgarische Zolltarif vom 17/31. Dezember 1904
Place of publication:
Wien
Publisher:
Verlag der Zentralstelle
Year of publication:
1905
Scope:
1 Online-Ressource ((69 Seiten))
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IX. Pflanzensäfte, Harze und Klebmittel
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Abriss einer Geschichte der Theorie von den Produktionsfaktoren
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel
  • II. Kapitel. Der Merkantilisten und Physiokraten (Turgot)
  • III. Kapitel. Adam Smith
  • IV. Kapitel. J. St. Mill
  • V. Kapitel. Sismondi
  • VI. Kapitel. Fr. List
  • VII. Rodbertus
  • VIII. Karl Marx
  • IX. Kapitel. Die Gegenwart (Brentano)

Full text

22 
IV. Kapitel. 
J. St. MUL 
Sehr viele haben auf dieser von Adam Smith gelegten Grundlage 
weitergearbeitet, hier und dort einen kleinen Fehler berichtigend und 
sein System nach den verschiedensten Richtungen hin ausbauend. Es 
ist daher überflüssig, die Anschauungen aller dieser an sich sehr be 
deutenden Gelehrten wie Malthus, Bastiat, Carey, von Thünen, und 
vor allem Ricardo wiederzugeben und wir wollen uns darauf be 
schränken, eine kurze Schilderung der endgültigen, von all den oben 
erwähnten großen Nationalökonomen weiter gebildeten Smithschen 
Lehre zu geben, wie wir sie am besten bei J. St. Mill finden. 
Es ist zweifelhaft, ob wir ihn unter die Großmeister unserer 
Wissenschaft rechnen sollen, aber er ist deshalb für uns von Wichtig 
keit, weil er in seinem umfassenden Wissen alles, was seit Adam 
Smith geschrieben war, kannte, verwertete und kritisch sichtete. Er 
gibt uns somit in seinen „Principles of Political Economy“ eine gute 
Übersicht über die damals allgemein herrschenden Smithschen An 
schauungen. Bezeichnend ist, daß sein oben genanntes Hauptwerk 
heute noch das verbreitetste und gelesenste englische Lehrbuch der 
Nationalökonomie ist. 
Als erste Erfordernisse der Produktion sehen wir bei ihm „die 
menschliche Arbeit und geeignete Naturgegenstände“ 1 ), er deckt sich 
hier also vollkommen mit Adam Smith, geht aber dann sogleich einen 
bedeutsamen Schritt weiter als dieser, indem er den Begriff „Arbeit“ 
nicht so eng faßt, sondern jegliche Art Arbeit als produktiv gelten 
läßt. Er kennt zwar auch unproduktive Arbeit 1 2 ), schränkt aber ihren 
Umfang bedeutend ein. Indessen müssen wir auch mit dem Aus 
druck „produktiv“ recht vorsichtig sein, denn, so führt Mill treffend 
aus, selbst die größte Summe Arbeit ist nicht imstande, auch nur das 
kleinste Stäubchen hervorzubringen, sie kann nur bewegen und um 
formen. Im eigentlichen Sinne des Wortes „produktiv“ ist nur die 
Natur, einzig und allein die Natur. Der Mensch kann, wenn wir es 
uns genau betrachten, mit seiner Arbeit bloß Material und Werkzeuge 
1 ) J. St. Mill, Grundsätze der politischen Ökonomie, Übers. Adolph Soetbeer, 
Hamburg 1852, I, 29. 
2 ) Ders., a. a. 0., I, 55 ff.
	        

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Abriss Einer Geschichte Der Theorie von Den Produktionsfaktoren. G. Pätz’sche Buchdr. Lippert & Co. G.m.b.H., 1911.
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