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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
883823179
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4396
Document type:
Monograph
Author:
König, Joseph http://d-nb.info/gnd/119182084
Title:
Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
Edition:
Dritte, neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 1083 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Milch und Molkerei-Erzeugnisse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

Vollmilch. Bestimmung des Fettes. 
465 
oder geringerem Fettgehalt besitzt die Grenzlinie einen blauen hezw. einen roten Saum. 
Erscheint der Farbstreifen hier und bei anderen Flüssigkeiten für eine genaue Orts 
bestimmung der Grenzlinie zu breit, so ist eine Natriumflamme zu verwenden. 
Das Thermometer (Fig. 256) ist so eingerichtet, daß darauf die Temperatur 17,6° 
mit 0 bezeichnet ist und ferner darauf die Anzahl Zehntel Skalenteile verzeichnet sind, 
welche der im Fernrohre abgelesenen Eefraktometerzahl bei höherer Temperatur hinzu 
zuzählen hezw. bei niedrigerer Temperatur davon abzuziehen sind, um die der Temperatur von 
genau 17,5° entsprechende Eefraktion zu erhalten. Wäre z, B. in dem Fernrohr die 
Eefraktometerzahl o2,0 abgelesen und zeigte das Thermometer den in der Fig. 255 an 
gegebenen Stand, so wäre die Eefraktometerzahl bei 17,5° 52,0 -j- 0,8 = 52,8. 
8. Beträgt die Beobachtungstemperatur nicht genau 17,5°, so ist die Eefraktometer 
zahl in der unter No. 7 Absatz 3 angegebenen Weise zu korrigieren. 
9. Die Eefraktometer-Skala ist richtig justiert, wenn destilliertes Wasser in dem 
mit größter Sorgfalt gereinigten Eefraktometer bei 17,5° die Eefraktion 0 (den Nullpunkt 
der Skala) anzeigt. Um sich selbst von Zeit zu Zeit von der richtigen 
Justierung des Eefraktometers zu überzeugen, gibt man mittels eines 
Glasröhrchens etwas destilliertes Wasser von 17,5 0 durch die Spalt 
öffnung auf die vorher angehauchten Prismenflächen. Nach richtiger Ein 
stellung des Beobachtungsspiegels beobachtet man durch das Fernrohr, 
ob die Sohattengrenze im Eefraktometer bei Beleuchtung mit Natriumlicht 
auf den Skalenteil 0 einsteht. 
Man öffnet dann die beiden Prismen durch Drehen des Keil 
verschlusses, reinigt sie mittels eines weichen Tuches, schließt die Prismen 
'wieder und gibt dann mit einem neuen Eöhrchen eine genügende Äther 
menge durch die Spaltöffnung auf die Prismenflächen. Der hierzu ver 
wendete Äther ist der wassergesättigte Äther, den man nach No. 5 er 
halten und mit dem man auch die zu untersuchenden Proben angesetzt 
hat. Während man durch das Fernrohr die Brechung des Lichtes 
beobachtet, regelt man den Stand des Schattens mittels der Mikrometer 
schraube in der Weise, daß er genau mit einem ganzen Skalenteile ab 
schließt, d. h. zwischen Skalenteil und Schattengrenze darf sich kein heller 
Zwischenraum befinden, sondern beide müssen sich gerade decken. Man 
stellt also auf die Grenzlinie des dunklen Teiles ein, ohne sich durch die 
zuweilen vor ihr auftretenden feinen Linien beirren zu lassen. Zu den 
a hgelesenen Zahlen addiert man die Zehntel, welche sich auf der Trommel 
her Mikrometerschraube befinden und durch einen Zeiger angegeben werden, 
mt auf diese Weise der Skalenteil 20,6 erreicht, so ist das Eefrakto 
meter richtig justiert. Diese Yorversuche nehmen vielleicht eine Zeit von 
1 2 Minuten in Anspruch und sind der Sicherheit halber nie zu unterlassen. 
10. Die Eeinigung der Prismen von den Ätherfettlösungen geschieht am besten 
urch ein weiches Tuch, worauf man durch ein zweites weiches Flanelltuch die letzten 
h ettspuren entfernt. 
11. Naumann empfiehlt beiderseits abgeschmolzene Glasröhrchen (aus hartem Glase) 
v . on 15 cm Länge und 3 mm lichter Weite. Selbstverständlich ist für jede Ätherfettlösung 
eiu an( leres Glasröhrchen zu verwenden. 
. h2. Die Schattengrenze muß tief dunkelblau und scharf abgrenzend gegen die 
‘ ell ° linke Fläche sein. Eiu fehlerhaftes Arbeiten, so z. B. Aufnahme von der trüben 
p Ussc heidung, welche sich unterhalb der klaren Ätherfettschicht in den fertig vorbereiteten 
^ . en vorfindet und Aufbringen derselben auf die Prismenflächen, oder nicht sorgfältiges 
nicbf- lgeU der Priamenflächen, bewirkt ein dunkles, verschwommenes Bild, welches natürlich 
ein!. zur .Ablesung geeignet ist und zu falschen Ergebnissen führt. Die Untersuchung 
y r flohen Probe ist sofort zu wiederholen; sie gibt nach Abstellung des Fehlers ein 
zu nÜ* ild , lm d somit eine richtige Zahl. Ein längeres Offenstehenlassen der nochmals 
Fig. 265. 
Thermometer 
zum Milch- 
Refraktometer. 
Nach Wollny. 
_ -am. -OU 
untersuchenden Probe muß dabei tunlichst verm 
13. Vergl. No, 7 Absatz 3. 
Landwirtschaftliche Stoffe, 3. Auflage. 
30
	        

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Die Untersuchung Landwirtschaftlich Und Gewerblich Wichtiger Stoffe. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, 1906.
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