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Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

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Bibliographic data

fullscreen: Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe

Monograph

Identifikator:
883823179
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4396
Document type:
Monograph
Author:
König, Joseph http://d-nb.info/gnd/119182084
Title:
Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
Edition:
Dritte, neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlagsbuchhandlung Paul Parey
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 1083 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Untersuchung landwirtschaftlich und gewerblich wichtiger Stoffe
  • Title page
  • Contents
  • Untersuchung von Boden
  • Tierische Entleerungen und Stallmist
  • Künstliche Düngemittel
  • Asche von Pflanzen, tierischen Stoffen und Brennstoffen
  • Futtermittel
  • Die Untersuchung der Sämereien
  • Milch und Molkerei-Erzeugnisse
  • Speisefette und -öle
  • Bienenhonig
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Zuckerfabrikation
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Stärkefabrikatiom
  • Rohstoffe und Erzeugnisse der Spiritusfabrikation
  • Bier und seine Rohstoffe
  • Obst- und Beerenfrüchte sowie deren Erzeugnisse
  • Wasser
  • Beschädigungen der Vegetation durch Rauch und Staub
  • Untersuchung der Schafwolle
  • Bienenwachs
  • Schmiermittel
  • Index

Full text

Wein. 
761 
Um einen Wein, der seiner Benennung nach einem inländischen Weinbaugebiete 
entsprechen soll, nach Maßgabe der Bekanntmachung vom 29. April 1892 zu beurteilen 
und demgemäß den Extraktgehalt des vergorenen Weines (s. No. 3 Absatz 1) zu ermitteln, 
sind die bei der Zuckerbestimmung (vergl. No. 10) gefundenen Zahlen zu Hilfe zu nehmen. 
Beträgt danach der Zuckergehalt mehr als 0,1 g in 100 ccm Wein, so ist die darüber 
hinausgehende Menge von der nach No. 3 a, 3 b oder 3 c gefundenen Extraktzahl abzuziehen. 
Die verbleibende Zahl entspricht dem Extraktgehalt des vergorenen Weines. 
Anmerkungen des Verfassers; 
1. Da auch die im Abschnitte a gegebenen Vorschriften nicht hinreichend zergliedert 
sind, um Differenzen bei der Extraktbestimmung auszuschließen, so hat die Kommission 
zur Bearbeitung einer deutschen Weinstatistik unter genauer und voller Berücksichtigung 
des obigen Abschnittes 3a der amtlichen Anweisung folgendes Verfahren vorgeschlagen: 1 ) 
50 ccm Wein von 15° werden in 
einer Platinschale von 85 mm oberem 
Durchmesser, 20 mm Höhe und 76 ccm 
Inhalt, welche ungefähr 20 g wiegt, auf 
lebhaft kochendem Wasserbade, das mit 
Bing oder Ausschnitt von 60 mm lichtem 
Durchmesser versehen ist, an einem zug 
freien Orte bis zur dickflüssigen Be 
schaffenheit eingedampft. Diese Operation 
nimmt etwa 40 Minuten in Anspruch. 
Gegen Ablauf dieser Zeit beobachtet man 
unausgesetzt das Portschreiten der Bin- 
dampfung, und sorgt, sobald der Wein 
schwieriger fließt, durch öfteres Neigen 
der Schale nach allen Seiten nach Möglich 
keit dafür, daß alle Teile des jSchalen- 
inhalts durch den noch herumfließenden 
Anteil immer aufs neue benetzt werden 
bis zum Eintritt des Endpunktes der Ab 
dampfung. Letzterer ist erreicht, sobald 
die Flüssigkeit sich durch das Neigen 
der Schale nicht mehr sofort, sondern erst 
nach kurzem Warten ZU einem langsam Troekenschrank für Extraktbestlmmungen im Wein, 
fließenden Tropfen vereinigen läßt. Als 
dann wird die Schale außen abgetrocknet und in die Zelle des unten beschriebenen Trooken- 
schrankes, dessen Wasser sich bereits im Sieden befindet, gebracht. Nach 2 1 / 2 -stündigem 
Erhitzen, während dessen der Wasserstand unverändert bleiben muß und die Zelle nicht ge 
öffnet worden sein darf, wird die Schale so rasch als möglich mit Deckel, Glas- oder 
Glimmerplatte bedeckt herausgenommen und nach dem Erkalten im Exsikkator sofort ge 
wogen. 
Da namentlich die Einrichtung des Trockenschrankes von wesentlichstem Einflüsse 
auf die Übereinstimmung der Ergebnisse ist, so hat die oben genannte Kommission den 
vorstehenden Zellentrookenschrank, 2 ) dessen Anordnungen und Ausmessungen sich als die 
zweckmäßigsten bewährt haben, empfohlen (Pig. 296). 
Die einzelnen Zellen sind im Lichten 100 mm tief, 100 mm breit und 50 mm hoch. 
Sämtliche Zellen befinden sich ganz und beständig unter lebhaft siedendem Wasser, zu 
welchem Zwecke der Troekenschrank mit Vorrichtung für gleichbleibenden Wasserstand 
oder mit Eüokflußkühler und mit ausreichender Heizvorrichtung versehen ist. Unter dieser 
J ) W. Möslinger, Extraktbestimmung im Weine. Porschungsberichte über Lebens 
mittel usw. 1896, 3, 286. 
2 ) Derartige Trockenschränke mit 2, 4 und mehr Zellen können von der Firma 
C. Desaga in Heidelberg und anderen Firmen bezogen werden. 
Flg. 296.
	        

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Die Untersuchung Landwirtschaftlich Und Gewerblich Wichtiger Stoffe. Verlagsbuchhandlung Paul Parey, 1906.
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