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Großhandel und Industrie optisch-photographischer Bedarfsartikel

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Bibliographic data

fullscreen: Großhandel und Industrie optisch-photographischer Bedarfsartikel

Monograph

Identifikator:
883877538
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-7132
Document type:
Monograph
Author:
Hansen, Fritz
Title:
Großhandel und Industrie optisch-photographischer Bedarfsartikel
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Hobbing
Year of publication:
1918
Scope:
1 Online-Ressource (32 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Fabrikation
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Großhandel und Industrie optisch-photographischer Bedarfsartikel
  • Title page
  • Contents
  • I. Die optisch-photographischen Artikel
  • II. Die Fabrikation
  • III. Die Ein- und Ausfuhr in optischen und photographischen Bedarfsartikeln
  • IV. Der deutsche Handel in optisch-photographischen Artikeln
  • V. Die Organisation der optisch-photographischen Industrie und des Großhandels
  • VI. Die Lage während des Krieges
  • VII. Die Aussichten nach dem Kriege

Full text

7 
erfolgt, Ferngläser, Galileische und Keplersche (terrestrische) Fern 
rohre. Eine Spezialität bilden hier die Prismenfernrohre, in deren 
Herstellung unsere großen optischen Anstalten konkurrenzlos dastehen. 
Die durch Fraunhofer auf allen Gebieten der Optik angebahnte Er 
kenntnis kam aber auch anderen wissenschaftlichen Instrumenten zu 
gute. So vor allem den Mikroskopen und den photographischen Ob 
jektiven. In bezug auf diese verschiedenen optischen Instrumente 
steht unsere deutsche optische Industrie in der Leistungsfähigkeit un 
bestritten an der Spitze. 
Die großen weltbekannten Firmen der optischen 
Industrie in Jena, Berlin, Rathenow, Braunschweig und München, 
die im Besitze der wertvollen Konstruktionen sind, erzeugen einen ganz 
erheblichen Teil der gesamten Produktion an optischen Erzeugnissen, 
die in der ganzen Welt verbreitet werden und einen beträchtlichen 
Wert repräsentieren. In bezug ■ auf die Herstellung der billigeren 
Gläser konnte Deutschland lange nicht mit Frankreich konkurrieren. 
In letzter Zeit hat man es aber auch vorzüglich verstanden, billtge 
optische Instrumente aus Deutschland im Auslande gut einzuführen, 
und in der Herstellung optischer Instrumente aller Art nimmt heute 
die deutsche Industrie den ersten Rang ein. 
Auf dem Gebiete des Baues photographischer Apparate wurde 
früher viel vom Auslande nach Deutschland eingeführt. Erst ganz 
allmählich entwickelte sich die deutsche Kameraindustrie, die heute eine 
stattliche Anzahl Großbetriebe aufzuweisen hat. Die bedeutendsten 
Fabriken, besonders für Stativapparate, befinden sich in Görlitz, 
während in Dresden einige große Fabriken bestehen, die als Spe 
zialität Handapparate anfertigen. In Leipzig und Berlin werden 
vornehmlich die wertvollen Apparate für Reproduktion und wissen 
schaftliche Forschung hergestellt. 
Den größten Umfang hat in Deutschland die Fabrikation von 
Handkameras angenommen, und außer den Großbetrieben in 
Dresden und Görlitz existieren auch in anderen Städten einschlägige 
Fabriken. In der Schaffung einzelner Konstruktionen, die in der 
ganzen Welt viel begehrt und benutzt wurden, war unsere deutsche 
Kameraindustrie außerordentlich glücklich, und es war zu konsta 
tieren, daß keineswegs die billige Massenware, sondern die kompli 
zierteren feineren Apparate in Deutschland am meisten für den Be 
darf des Auslandes hergestellt wurden. Die deutsche Kameraindustrie 
ist besonders deshalb wertvoll, weil sie eine Veredelungsindustrie im 
wahrsten Sinne des Wortes darstellt. Der Materialwert photogra 
phischer Kameras ist verhältnismäßig gering. Ein Stück Glas, einige 
Stücke Holz und Metall, sowie etwas Leder repräsentieren eine 
Kamera im Werte- von mehreren hundert Mark. Der Hauptwert, den
	        

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Großhandel Und Industrie Optisch-Photographischer Bedarfsartikel. Hobbing, 1918.
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