Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung

Monograph

Identifikator:
883879484
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5824
Document type:
Monograph
Author:
Illig, Hermann
Title:
Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung
Place of publication:
Strassburg
Publisher:
Verlag von Karl J. Trübner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 87 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Abschnitt. Das französische Geldwesen von 1726 bis 1788: Die Silberwährung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Historisch-kritische Gesamtausgabe
  • Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels 1868-1883 / [hrsg. von D. Rjazanov] (Abt. 3, Briefwechsel, Bd. 4)
  • Title page
  • Einleitung zum vierten Bande des Briefwechsels zwischen Marx und Engels
  • Der Briefwechsel zwischen Marx und Engels. 1868-1883
  • Register-Abteilung zu den vier Bänden des Marx-Engels-Briefwechsels
  • Contents

Full text

(1093) 1868 Jan. 8 
Briefes des Obersten, der die ganze Sache vermittelt hat. Wür- 
temberg ist nun hinreichend versehn. Nach meiner Ansicht — mit 
spezieller Rücksicht auf den Verkauf — ist Östreich nun am 
wichtigsten. Notabene, wenn Du die Geduld hast, noch mehr Re- 
5 zepte zu schreiben. Jennychen, ein Kenner im Fach, behauptet, 
daß Du großes dramatisches Talent entwickeltest, resp. komisches, 
in dieser Aktion von „verschiednen“ Standpunkten und mit ver- 
schiednen Charaktermasken. 
Dem Wilhelmchen werde ich dieser Tage — ich bin immer noch 
10 etwas malt und wenig zum Schreiben passend —, sobald ich mich 
wieder ganz auf dem Strumpf fühle, einige Rutenstreiche zukom- 
men lassen. Namentlich wegen seiner Identifikation meiner An- 
sicht mit der spezifisch Wilhelmschen. 
Die Sache von Dühring (er ist Privatdozent an der Berliner 
15 Universität) ist sehr anständig, so mehr, als ich seinen Meister 
„Carey“ so hart angelassen habe. Verschiednes hat D[ühring] 
offenbar mißverstanden. Das drolligste aber, daß er mich mit 
Stein zusammenstellt, weil ich Dialektik treibe und Stein in höl- 
zernen Trichotomien, mit einigen hegelschen Kategorieumschlä- 
z% gen, das Allertrivialste gedankenlos zusammenreiht. 
Hast Du Borkheims „Perle“ schon erhalten? 
Es scheint, daß professionelle Poesie bloß eine Maske für den 
allertrockensten Prosaismus ist. Z. B. unsre Freiligrathfamilie. 
Kate reist (zur Hochzeitsreise) mit dem jungen Kornwuchrer 
%5 Kröker nach Paris. Da dieser Edle aber zugleich „Geschäfte“ ab- 
zumachen, läßt er Besagte 2—3 Tage allein in einem der 
großen Pariser Hotels. Kate und die ganze family finden das in 
der Ordnung. Ja Kl[ate] schreibt entzückt, daß man sie in dem 
Hotel „Mademoiselle‘“ nennt (nachdem sie daselbst mit Kröker 
io gemeinschaftlich genachtlagert) und daß alle Kellner und sogar 
der Portier ihr freundlich „zunicken‘“, Noch mehr. Kröker kehrt 
von Paris (nachdem er den Geschäftsausflug in die Provinz ge- 
macht) direkt mit Klate] nach London zurück, und die ganze Fa- 
milie ist entzückt darüber, daß der „honeymoon“ nun 6 Monate 
» vertagt ist, da das Geschäft „vor alles“ geht. Für einen Poeten ist 
ja der honeymoon auch nur eine Redeblume und kann vor oder 
nach der Entbindung gefeuert“ werden (die Tatsachen sind von 
den Freiligraths Jungen bei mir im Hause erzählt worden), vorn 
oder hinten. Das Kate scheint sogar den Clauren gelesen zu haben, 
denn sie beschreibt sich — von Paris aus — als „Strohwitwe“, 
Die Yankees werden dem John Bull was Angenehmes vor- 
pfeifen. Was sagst Du von den letzten Rodomontaden der Russen? 
_ Der Zwerg Alberich war sehr entzückt von Deinem Brief. Er 
ist eben in die Turnschule, wo er Großes leistet. 
Salut. Dein K. M. 
Z. — 1—13. 
21—40. 
43 — enl
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Volume

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Volume

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Briefwechsel Zwischen Marx Und Engels 1868-1883 / [Hrsg. Von D. Rjazanov]. [Marx-Engels-Archiv], 1931.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.