Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung

Monograph

Identifikator:
883879484
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5824
Document type:
Monograph
Author:
Illig, Hermann
Title:
Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung
Place of publication:
Strassburg
Publisher:
Verlag von Karl J. Trübner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 87 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Abschnitt. Das französische Geldwesen der grossen Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung (von 1789 bis 1796): Die Papiergeldwährung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Geldwesen Frankreichs zur Zeit der ersten Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Das französische Geldwesen von 1726 bis 1788: Die Silberwährung
  • II. Abschnitt. Das französische Geldwesen der grossen Revolution bis zum Ende der Papiergeldwährung (von 1789 bis 1796): Die Papiergeldwährung

Full text

18 
II. DIE PAPIERGELDWÄHRUNG. 
5. In Hartgeld die Rentenzahlungen unter 500 livres, die 
Löhne und Besoldungen unter 1200 livres, der Truppensold, 
„Gegenstände, die notwendig in Hartgeld bezahlt werden müssen“, 
und nach einem Ergänzungsarret 1 ) auch die Zinsen des Dar 
lehens von 70 Millionen livres, das die caisse d’escompte dem 
Staat in Form einer Kaution gewährt hatte. 
Gewisse Zahlungen sollten um 1 Jahr hinausgeschoben 
werden. 
Durch dieses arret wurden die Staatsgläubiger in Klassen 
oingeteilt, und zwar mathematisch, nicht volkswirtschaftlich. 
Zwischen wirtschaftlich produktiven und unproduktiven Kräften 
wurde kein Unterschied gemacht; alle Staatsgläubiger sollten 
zum Teil getroffen werden. 
Uns interessiert an dem arret, daß einige Zahlungen in Schatz 
scheinen, andere in Hartgeld, andere zum Teil in Schatzscheinen 
und zum Teil in Hartgeld ausbezahlt werden sollten. Die Schatz 
scheine waren aber nicht nur verzinsliche Forderungspapiere, 
sondern sollten, wie ausdrücklich bestimmt wurde, in eine noch 
aufzunehmende Staatsanleihe 2 ) von 90 Millionen livres in Zah 
lung genommen werden. Es waren sogenannte provisorische 
Anleihescheine, die der Staat in dieser Form ausgab, weil eine 
gewöhnliche Staatsanleihe offenbar fehlgeschlagen wäre. 
Welche Stellung sollen wir nun gegenüber diesem sonder 
baren Zahlungsmodus des arrets vom 16. August 1788 einnehraen, 
wenn wir ihn vom Standpunkte des Staates aus beurteilen? 
Die provisorischen Anleihescheine, die der Staat valutarisch 
handhabte, unterscheiden sich unvorteilhaft vom Papiergelde. 
Zwar wollte sie der Staat auf eine spätere Anleihe „in 
Zahlung nehmen“. Der Umtausch der provisorischen Anleihe 
scheine in definitive wäre aber ein rechtlich unerheblicher Akt 
gewesen. Der Staat hätte sich diesen Umtausch schenken 
können. Es kann daher von epizentrischem Annahmezwang 
in diesem Falle keine Rede sein; es fehlte natürlich erst recht 
*) Arret vom 18. August 1788. 
s ) Echt du mois de novembre 1787.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Das Geldwesen Frankreichs Zur Zeit Der Ersten Revolution Bis Zum Ende Der Papiergeldwährung. Verlag von Karl J. Trübner, 1914.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.