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Die Entwicklung der Weißgerberei

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der Weißgerberei

Monograph

Identifikator:
883887894
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-6560
Document type:
Monograph
Author:
Ebert, Georg
Title:
Die Entwicklung der Weißgerberei
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
A. Deichert'sche Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (XL, 408 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
2.Teil. Die Produktionsprinzipien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der Weißgerberei
  • Title page
  • Contents
  • 1.Teil. Die Rohstoffe
  • 2.Teil. Die Produktionsprinzipien
  • 3.Teil. Die ökonomische Gestaltung der Weißgerberei
  • 4.Teil. Die topographischen und hygienischen Verhältnisse der Weißgerberei
  • 5.Teil. Der Markt

Full text

167 
läge unter dem Werkzeug durch und fällt auf der anderen Seite fertig 
bearbeitet in den Transportwagen. Die Leistungsfähigkeit von Maschinen 
mit dieser Form der Zuführung beträgt in 10 Arbeitsstunden bis 
3000 Felle, wobei nur mehr ein Mann zur Bedienung nötig ist. 
Es hat sich also die Entwicklung so vollzogen, daß die Unterlage 
aus der Form des feststehenden Schabebaums überging in einen flachen 
Tisch; die Bewegung der Haut samt Unterlage führte schließlich zu den 
stationär gelagerten aber rotierenden Unterlagen der Doppeltrommel, 
dann der Gummiwalze oder des endlosen Gummibandes. Damit ist 
das Prinzip des kontinuierlichen Prozeßes für das Fell durchgeführt. 
Gehen wir nun über zur Besprechung der Werkzeuge; denn ihre 
Form ist, wie wir gesehen haben, das Korrelat der jeweiligen Unter 
lage. Auch für die Werkzeuge bildete deu Ausgangspunkt die hand 
werksmäßige Form des konkaven Eisens. Wir haben gesehen, daß 
Bagnall 1801 die Schabemesser durch Hebelwerk über die Felle führte. 
Ähnliche Schabemesser besitzt auch die oben angeführte Conus-Enthaar- 
und Reinmachmaschine; nur sind hier die Schabemesser ähnlich wie 
die Eimer eines Baggers auf einem endlosen Bande montiert. — Das 
flache Ausbreiten der Haut hat diese, wie oben erwähnt, einer ähnlichen 
Bearbeitung zugänglich gemacht, wie sie gewebte Stoffe bei der Appretur 
erfahren. Die Walze ist das typische Organ der rotierenden Maschine, 
und so, wie schließlich die Unterlage die Form einer Walze angenommen 
hat, so bedeutet es ein Endziel des maschinellen Werkzeugs, wenn 
irgend möglich, dieses auf einer rotierenden Walze unterzubringen. 
Dieses letztere Problem wurde gelöst in den sog. Messerwalzen, welche 
seit langem die Textilindustrie in den Scheermaschinen benützt, schnell 
rotierenden Walzen, um welche eine Anzahl von „Messern" spiral 
förmig gewunden sind. Je nach der mehr oder weniger ausgebildeten 
Schneide der Messer, je nach der größeren oder geringeren Oberflächen 
geschwindigkeit dieser Walzen, je nach dem größeren oder kleineren 
Druck, mit welchem solche Walzen an die Haut angepreßt werden, je 
nachdem die Spiralwindungen der Messer auf der ganzen Länge der 
Walze im gleichen oder hälftig im entgegengesetzten Sinne verlaufen, 
verrichten solche Walzen die verschiedenen Arbeiten des Enthaarens, 
Entfleischens, Ausreckens, Narbenabstoßens usw. Solche Walzen können 
dann entweder über die auf einem Tisch liegende Haut hinweggeführt 
werden, oder die Walzen werden stationär gelagert, und das Werkstück 
wird mitsamt seiner Unterlage an der Walze vorbeigebracht. Ist die 
Unterlage schließlich eine rotierende Gummiwalze, so geht das Werk 
stück zwischen der Gummiwalze und der Messerwalze hindurch. 
Damit ist das Prinzip dieser ersten Reihe von Maschinen dargestellt. 
, Aufgabe der speziellen Technik ist es, diese Walzen in zweckmäßiger Weise in
	        

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Das Land Der Unbegrenzten Möglichkeiten. F. Fontane & Co., 1911.
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