Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Lokal- und Mittelbanken der Schweiz

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Lokal- und Mittelbanken der Schweiz

Monograph

Identifikator:
885200373
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-11321
Document type:
Monograph
Author:
Wetter, Ernst http://d-nb.info/gnd/1051891450
Title:
Die Lokal- und Mittelbanken der Schweiz
Place of publication:
Zürich
Publisher:
Orell Füssli
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (114 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VII. Die Konzentration im schweizerischen Bankwesen und ihre Folgen für die Lokal- und Mittelbanken
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Lokal- und Mittelbanken der Schweiz
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung
  • II. Die historische Entwicklung der schweizerischen Lokal- und Mittelbanken
  • III. Der gegenwärtige Stand des Lokal- und Mittelbankwesens
  • IV. Die Funktionen der Lokal- und Mittelbanken
  • V. Die Sicherheit und die Liquidität
  • Vi. Die Rentabilität
  • VII. Die Konzentration im schweizerischen Bankwesen und ihre Folgen für die Lokal- und Mittelbanken
  • VIII. Die Sicherung der Depositen und die Revisionsverbände
  • IX. Schlusswort

Full text

86 
betreiben und damit grosse Gewinne einstreichen, und ihre Verbindungen 
mit dem Ausland eröffnen ihr Beteiligungen an grossen gewinnbringenden 
Emissionen des Weltmarktes.!) 
So scheint es, als ob in der modernen Entwicklung kein Raum mehr 
wäre für die Lokal- und Mittelbank, als ob sie am besten täte, möglichst 
bald ihr Heil im Anschluss an eine Grossbank zu suchen. Dem gegenüber 
werden aber ebenso laut die Nachteile einer solch weitgehenden 
Konzentration der Kapitalmacht hervorgehoben. 1 2 ) 
Bei einer Weiterentwicklung in der eingeschlagenen Richtung könnte 
schliesslich das kreditsuchende Publikum die monopolistische Tendenz 
unangenehm zu fühlen bekommen; brutale Kreditkündigungen sollen 
nach Kaufmann 3 ) z. B. den französischen Grossbanken eigen sein. Die 
Grossbank hat für den kleinen Mann und die geringfügigen Geschäfte, die 
mit ihm zu machen sind, nicht das genügende Interesse; sie kann den 
Personalkredit durch ihre Eiliale nicht pflegen wie die lokale Bank, und 
dadurch ist die Existenz des kleinen und mittleren Gewerbe- und Handels 
standes bedroht, dem strebsamen aber mittellosen Mann der Aufstieg 
verunmöglicht oder wenigstens bedeutend erschwert. Kaufmann resümiert: 
Die Bankkonzentration wirkt nachteilig auf die gesamte Kapitalanlage, 
sie fördert die Anlage von Wertpapieren auf Kosten einer, bei einer andern 
Organisation des Bankwesens möglichen, etwas lebhafteren Entwicklung 
von Handel und Industrie, und sie fördert die einseitige Anlage in höher 
verzinslichen ausländischen Renten und Obligationen, wie sie ferner durch 
die Art ihrer Absatzorganisation mitunter die Anlage verteuert. 
t 
2. Die bisherigen Resultate in der Schweiz. 
Abgesehen von vereinzelten Fusionen, wie sie namentlich die Ent 
stehung des Schweizerischen Bankvereins mit sich brachte, setzte 
die eigentliche Bewegung erst mit dem wirtschaftlichen Aufschwung in den 
Jahren 1904 bis 1907 ein. Da begannen auch diejenigen grossen Bank 
institute, die bisher am Grundsatz der Zentralisation festgehalten hatten, 
von diesem Prinzip abzuweichen und zum Zwecke der Gründung von 
Filialen und Zweigniederlassungen, Privatfirmen und kleine Banken sich 
anzugliedern. So fasste z. B. die Schweizerische Kreditanstalt 
Fuss in Genf und Basel. Dann bewirkte die Errichtung der Schweizeri 
1 ) Vergl. auch Kaufmann a. a. O., S. 283. 
„ Plucer-Sarna a. a. O., S. 169. 
2 ) ,, Riesser a. a. O., S. 618. 
3 ) „ Kaufmann, S. 331 ff-
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Lokal- Und Mittelbanken Der Schweiz. Orell Füssli, 1914.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.