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Die Heimarbeit im Kriege

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Bibliographic data

fullscreen: Die Heimarbeit im Kriege

Monograph

Identifikator:
885356659
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-5912
Document type:
Monograph
Author:
Gaebel, Käthe http://d-nb.info/gnd/1023047020
Schulz, Max von http://d-nb.info/gnd/1033198951
Title:
Die Heimarbeit im Kriege
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Franz Vahlen
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (210 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Heimarbeit im Militärsattlergewerbe und Militärschneidergewerbe
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Heimarbeit im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • I. Gewerbeordnung und Heimarbeit
  • II. Das Hausarbeitgesetz
  • III. Die Versicherung
  • IV. Heimarbeit im Militärsattlergewerbe und Militärschneidergewerbe
  • V. Gewerkschaften und Genossenschaften
  • VI. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und ihrer Folgen
  • VII. Heimarbeit und Landwirtschaft
  • VIII. Die Unterbringung Kriegsbeschädigter in der Heimarbeit
  • IX. Der Heimarbeiterschutz im Ausland
  • X. Ausblick

Full text

73 
Lohn als bisher am Platze wäre. Es sei richtig, nicht über das 
hinauszugehen, was die Arbeiter nach dem bisherigen Berliner 
Tarif plus Kriegszuschlag verdient hätten. 
Die Arbeitgeber regten an, 30 % zu den jetzt festgesetzten 
Löhnen beizubehalten. Es sei zu berücksichtigen, daß selbst bureu 
diesen Vorschlag mehrere Tausend Arbeiter, die unter höheren 
Kriegszuschlägen beschäftigt werden, erhebliche Lohnkürzungen in 
Kauf nehmen müßten. 
Auf Vorschlag der Arbeitgeber einigte man sich dahin, daß auf 
die neu vereinbarten Löhne 20 %, auf Tornister 30 %, auf Ar 
beiten der Artilleriewerkstatt 10 % Kriegszuschlag gewährt werden 
soll einschließlich Faden und Vergütung von Ueberarbeit. 
Die Zuschläge für Lohnarbeiter und Arbeiterinnen sollen wäh 
rend des Krieges in bisheriger Weise weiter gezahlt werden. Die 
Bestimmungen der Nr. 3 des Reichstarifvertrages haben auch wäh 
rend der Kriegszeit volle Geltung (Nr. 3 handelt von Zeitlöhnen). 
Es wurde festgelegt, daß zu den bisher gezahlten Zeitlöhnen die 
Kriegszüschläge von 30 bezw. 15 % weiter zu gewähren seien. Der 
im Reichstarifvertrag vorgeschriebene Lohnsatz muß jedenfalls er 
reicht werden, wozu noch die Ortszuschläge, dann die Kriegszu 
schläge kommen. Arbeiter und Arbeiterinnen, die höhere Löhne 
als wie die Mindestlöhne plus Ortszuschläge erlangt haben, emp- 
fangen keine Lohnaufbesserung, sondern nur den vereinbarten 
Kriegsznschlag zu ihrem bisher erzielten Lohnsatz. 
Erwähnenswert bei diesen Vereinbarungen ist, daß sie ohne 
vorangegangene Lohnfestsetzungen der Heeresverwaltung getroffen 
worden sind, während ftir das Militärschneidcrgewerbe, wie wir 
nunmehr sehen werden, die Kriegsbekleidungsämter die Regelung 
der Arbeits- und Lohnverhältnisse vornahmen und das Ergebnis 
dann von den zuständigen Arbeitgeber- und Arbeiterorganisationen 
als Tarifvertrag angenommen wurde.
	        

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“Wohin Weiter”. Im Selbstverlage des Verfassers, 1914.
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