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Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz

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Bibliographic data

fullscreen: Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz

Monograph

Identifikator:
886929202
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-4833
Document type:
Monograph
Author:
Oboussier, Max
Title:
Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Georg Stilke
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (112 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Handel und Industrie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz
  • I. Der Schiffahrtsverkehr
  • II. Der Güterverkehr
  • III. Handel und Industrie
  • IV. Die Transportpolitik und der Antwerpener Hafen

Full text

75 
den Eisenbahnbetrieb, neu einrichten, und 1 a s t, but not 
1 e a s t, gegebenen Faites Ersatz suchen für das in vielen Unter- 
nehmungen angelegte deutsche Kapital. 10 ) 
Kurz und gut, die belgische Industrie wird sich im Augen- 
blick der Wiederaufnahme des Geschâftes gegen seine Kon- 
kurrenzunternehmungen offenbar im Nachteil befinden. 
Zudem will man für unsere Industrie die deutsche Grenze 
abschlieBen? Wo soll sie dann ihre Kohl en, gewîsse Erze, 
Eisen und Stahl, chemische Produkte, Farben und Maschinen 
holen? England und Frankreich werden uns natürlich 
schleunigst ihre Offerten machen, aber zu welchen Bedin- 
gungen? Da Frankreich nicht genug Kohlen für seinen eigenen 
Bedarî erzeugt und eine krâftige Ausbeutung der Kohlenlager 
in den belgischen Kempen erst in einigen Jahren eintreten 
kann, würden wir für unser Brennmaterial auf England an- 
gewiesen sein; der Transport würde mehr kosten, die Kohle 
daher auch, Deutschland lieferte uns 1913 6 675 000 t; da 
nun seit verschiedenen Jahren ein auBerordentliches MiBver- 
haltnis bestand zwischen unserer GuBeisen- und Kohlen- 
produktion 11 * ), hatten einige Fabriken, die ihre Kohlen aus 
Deutschland beziehen muBten, sich selbst in bestimmten 
Landesteilen lokalisîert, wo sie diese am billigsten bekommen 
konnten. MüBten sie ihre Kohlen in England kaufen, wâre 
ihre Existenz, die von einem kleinen Unterschiede zwischen 
dem Produktions- und Verkaufspreise abhângt, schwer bedroht. 
In Belgien gibt es selbst mehrere Koksofen, die ihre Kohlen 
aus Deutschland holen, um den Koks wieder nach dahin aus- 
zuführen. 15 ) 
Andererseits würde die Umstellung, die der Ausgîeich des 
unermeBîichen Verlustes der belgischen Ausfuhr nach Deutsch 
land erfordern würde, zu viel Zeit in Anspruch nehmen, um 
nicht kritisch zu sein; die Hoffnung, diesen Ausfall durch eine 
in demselben MaBe gesteigerte Ausfuhr nach anderen Lândern 
ausgeglichen zu sehen, würde sich aïs eine Utopie erweisen, 
Das îâBt die bevorstehende Erhohung der Produktionskosten, 
10 ) Vornehmlich in der Zink-, Eisen- und Glasindustrie. 
1 ’) Von 1903—1912 ist die Produktion von Roheisen von 1,216 Milî. 
auf 2,301 MOI. per Jahr gestiegen, wâhrend die Kohlenfôrderung uni 
1 MOI, t gesunken ist. 
J2 ) W. Bürklin, Handbuch des belgischen Wirtschaftslebens, S, 45.
	        

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Der Antwerpener Hafen Und Die Pariser Wirtschaftskonferenz. Verlag von Georg Stilke, 1917.
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