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Leben und Lehre des Buddha

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Bibliographic data

fullscreen: Leben und Lehre des Buddha

Monograph

Identifikator:
89019078X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-6415
Document type:
Monograph
Author:
Pischel, Richard http://d-nb.info/gnd/11619202X
Title:
Leben und Lehre des Buddha
Edition:
Zweite Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Druck und Verlag von B.G. Teubner
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 126 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Das Leben des Buddha
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Leben und Lehre des Buddha
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung
  • II. Das nordöstliche Indien zur Zeit des Buddha
  • III. Das Leben des Buddha
  • IV. Buddhas Stellung zu Staat und Kirche
  • V. Buddhas Lehrweise
  • VI. Die Lehre des Buddha
  • VII. Die Gemeinde und der Kultus
  • Index

Full text

Alte und neue Quellen. 
17 
o Mönche, der ich solches erwog, schwand alle Freude an der Jugend 
völlig". Gleiches wird dann von Krankheit und Tod gesagt, mit 
dem Unterschied, daß es zum Schluß heißt: „Mir ■ . . schwand alle 
Freude an der Gesundheit" und „Mir . • . schwand alle Freude 
am Leben". Das steht im Zusammenhang mit der Lehre Buddhas, 
daß es drei Arten von Dünkel gibt: den Dünkel infolge von Jugend, 
Gesundheit, Leben, d. h. daß der Mensch vergißt, daß er alt und 
krank wird und sterben muß. Die Stelle ist auch wichtig, weil 
auf ihr die Fassung beruht, die die Legende Buddhas Entschlüsse, 
von Haus und Hof zu scheiden, gegeben hat. Sie weiß von Buddhas 
Geburt und Jugend viel mehr zu erzählen. Die südliche jüngere 
Überlieferung liegt uns besonders vor in der in Pali geschriebenen 
Nidanakathä, der Einleitung zu den später zu besprechenden 
llatakas, die nördliche imGalitavistara und dem Llalläv astn, 
den Lebensbeschreibungen bestimmter Sekten, die erste in Sanskrit 
und Versen im Gäthäbialeft, die zweite ganz im Gatlmdialekt 
geschrieben. Der Lalitavistara, der auch ins Tibetische übersetzt 
worden ist, ist fürvieleMillionenMenschendieQuelleihresGlaubens 
bis auf den heutigen Tag. Er führt die Erzählung nur bis zur 
Erleuchtung, über die auch das Mahävastu nicht weit hinausreicht. 
In diesen drei Werken finden sich auch vorzugsweise die Anklänge 
an christliche Erzählungen, die verwertet worden sind, um bud 
dhistische Einflüsse auf die christliche Evangelienliteratur und die sich 
zunächst anschließenden neutestamentlichen Schriften zu erweisen. 
Zuerst ist dies in umfassender Weise geschehen vonRudolfSeydel, 
dann vorsichtiger von van den Bergh van Eysinga. 
Ein Beispiel diene als Probe. Bereits in einem der ältesten 
Werke des südlichen Kanons, dem Suttanipäta, findet sich folgende 
Erzählung. DerHeiligeAsita, mit vollerem Namen AsitaDevala 
oder Kala Devala, „der schwarze vovala", sah bei einem Be 
suche, den er den Göttern im Himmel machte, daß die Götter sich 
in großer Freude befanden. Auf seine Frage nach der Ursache, 
wurde ihm gesagt, daß im Lande der Säkyas, im Dorfe Lumbini, 
ein Knabe geboren sei, der einst ein Buddha werden würde. Als 
Asita dies hörte, begab er sich vom Himmel zu 8nddboäana und 
ließ sich den Knaben zeigen. Als er ihn, der wie das Feuer glänzte, 
gesehen hatte, nahm er ihn auf seine Arme und pries ihn als das 
höchste der lebenden Wesen. Plötzlich aber fing er an zu weinen. 
Die Frage der Sakyas, ob dem Knaben ein Leid drohe, verneinte 
er; er weine, weil er sterben werde, ehe der Knabe Buddha ge- 
ANuG 109: Pischel, Leben und Lehre des Buddha. 2. Aufl. 2
	        

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Leben Und Lehre Des Buddha. Druck und Verlag von B.G. Teubner, 1910.
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