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Die Schweiz

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Bibliographic data

fullscreen: Die Schweiz

Monograph

Identifikator:
89019078X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-6415
Document type:
Monograph
Author:
Pischel, Richard http://d-nb.info/gnd/11619202X
Title:
Leben und Lehre des Buddha
Edition:
Zweite Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Druck und Verlag von B.G. Teubner
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 126 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Das Leben des Buddha
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Volkswirtschaftliches Lesebuch für Kaufleute
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. — Deutsche Volkswirte, Kaufleute und Industrielle
  • Zweiter Teil. — Handel
  • Dritter Teil. — Industrie
  • Vierter Teil. — Weltwirtschaft und Handelspolitik
  • Fünfter Teil. — Verkehrswesen
  • Sechster Teil. — Volkswirtschaftliche Zustände in den Vereinigten Staaten von Amerika
  • Autorenverzeichnis
  • Index

Full text

12. Das amerikanische Schutzsystem. 
487 
tennessee, sowie die Zuckerproduktion von Louisiana, in welchen Staaten sie einen festen 
Stamm von Wählern hatten, und die Republikaner die kaufmännischen Interessen der 
atlantischen Hafenstädte. 
Erst bei der Präsidentenwahl von 1888 und dann wieder 1892 wurde der Tarif 
eine scharfe Scheidewand zwischen beiden Parteien, 1896 trat er aber hinter die Geld 
frage schon wieder erheblich zurück, und niemand kann behaupten, daß die großen 
amerikanischen Parteien aus der Lethargie der Prinzipienlosigkeit wirklich und dauernd 
erweckt worden seien. 
Aus der Haltlosigkeit der Politiker ist der Schluß zu ziehen, daß der Tarif nur 
zu leicht ein Kompromiß mannigfacher, zur Zeit einflußreicher Interessen darstellt. Der 
Mangel einheitlicher, leitender Gedanken in der Zollgesetzgebung hängt nun aber außer 
dem mit staatsrechtlichen Besonderheiten der Llnionsverfassung zusammen. Der Kongreß, 
welcher allein befugt ist, Bundessteuern aufzulegen und den Lande! mit fremden Staaten 
zu regeln, besteht aus Repräsentantenhaus und Senat. Die Abgeordneten für das 
erstere werden alle zwei, für den letzteren alle sechs Jahre gewählt. Der Präsident, 
dessen Wahl von vier zu vier Jahren stattfindet, kann alle Gesetze mit seinem Veto 
belegen, worauf sie an den Kongreß zurückgehen. Wenn jedoch beide Läufer mit einer 
Zweidrittel-Majorität der zurückgewiesenen Vorlage ihre Zusttmmung erteilen, so ist 
der Einspruch des Präsidenten unwirksam gemacht. Da nun die Mandatsdauer für 
Abgeordnete und Senatoren eine verschiedene ist, außerdem jene aus allgemeinen direkten 
Wahlen, diese aus solchen der einzelstaatlichen Parlamente hervorgehen, ferner auch die 
Präsidentenwahl eine besondere ist, so ist es verständlich, daß die eine Partei keineswegs 
immer über die gesamte verfassungsmäßige Regierungsgewalt verfügen, und daß z. B. 
ein demokratischer Präsident ein in der Majorität republikanisches Abgeordnetenhaus 
gegen sich, den Senat für sich haben kann. Kommt es nun bei einer solchen Divergenz 
zu Verhandlungen über das Zollwesen, so kann jede Partei die Anträge der anderen 
niederstimmen. Da nun aber dabei nichts praktisches herauskommen würde, so müssen 
gcgenseittg Konzessionen geinacht werden.
	        

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Répertoire Des Administrateurs & Commissaires de Société, Des Banques, Banquiers et Agents de Change de France et de Belgique. 1926.
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