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Logik des Geldes

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Bibliographic data

fullscreen: Logik des Geldes

Monograph

Identifikator:
890261784
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15521
Document type:
Monograph
Author:
Moll, Bruno http://d-nb.info/gnd/117121045
Title:
Logik des Geldes
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (104 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Kapitel. Methodologie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Logik des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Methodologie
  • Zweites Kapitel. Das Problem des Endes als fundamentale Aufgabe der Logik des Geldes
  • Drittes Kapitel. Die Geldliteratur und der Versuch, zu Ende zu denken
  • Viertes Kapitel. Eigener Lösungsversuch: Grundlegung einer wirtschaftlichen Theorie des Geldes
  • Anhang. Fünftes Kapitel. Zur Systematisierung der Lehren vom Papiergelde

Full text

22 
Erstes Kapitel. Methodologie. 
lang über das Wesen des Oeldes nachgesonnen hat, unter 
scheidet sich von dem des Kollegen, der das »Geld« stets 
nur nebenbei erledigt hat. Wer sich vorzugsweise mit dem 
dynamischen Problem befaßt hat, der wird einen anderen 
Begriff haben als der, für den die statische Grundfrage im 
Mittelpunkte des Interesses steht. Ein Bankbeamter wird 
selten den gleichen Geldbegriff haben wie ein Theoretiker. 
Juristen denken sich das Geld anders als Nationalökonomen, 
und untereinander scheinen die juristischen Begriffe wieder 
so verschieden zu sein wie die wirtschaftlichen. Beim Kauf 
mann bildet sich ein anderer Begriff als beim Juristen. Aber 
denken wir uns selbst einmal zwei Gelehrte, die genau den 
gleichen Studiengang durchgemacht hätten, die gleiche Zahl 
von Jahren mit gleicher Intensität über »das Geld« nachge 
dacht und genau die gleiche Auswahl von Schriften gelesen 
hätten, — eine fast unmögliche Voraussetzung —: Es ist 
nicht einmal wahrscheinlich, daß diese zwei Individuen den 
selben Geldbegriff haben würden, da die ihren Begriffen zu 
grunde liegenden Vorstellungen individuell differieren könn 
ten. Wir dürfen annehmen, daß es, theoretisch gedacht, un 
zählige Geldbegriffe gibt, und, praktisch genommen, mehrere. 
Keiner dieser Begriffe ist »der richtige«. Der Streit um 
den Geldbegriff ist daher keineswegs ein Streit um Worte, 
wie man zuweilen gemeint hat, wohl aber ein Streit um die 
Richtung des Denkens und die Eigenart der Vorstellungen. 
Es ist zuweilen ein Streit der Neigungen und Begabungen, 
in welchem jeder behauptet, seine Neigung und Begabung 
sei die einzig berechtigte. Zuweilen ist es ein Streit zwischen 
Juristen und Nationalökonomen, bei dem jeder meint, seine 
Wissenschaft habe recht, ohne sich bewußt zu werden, daß 
man von ganz verschiedenen Voraussetzungen ausgeht. Geld 
aber ist nicht Materie, nicht Funktion; Geld ist weder cpvaei 
noch vp/xy. Geld ist kein Produkt der Wirtschaft und kein
	        

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Logik Des Geldes. Verlag von Duncker & Humblot, 1916.
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