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Logik des Geldes

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Bibliographic data

fullscreen: Logik des Geldes

Monograph

Identifikator:
890261784
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-15521
Document type:
Monograph
Author:
Moll, Bruno http://d-nb.info/gnd/117121045
Title:
Logik des Geldes
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (104 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Kapitel. Eigener Lösungsversuch: Grundlegung einer wirtschaftlichen Theorie des Geldes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Logik des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Methodologie
  • Zweites Kapitel. Das Problem des Endes als fundamentale Aufgabe der Logik des Geldes
  • Drittes Kapitel. Die Geldliteratur und der Versuch, zu Ende zu denken
  • Viertes Kapitel. Eigener Lösungsversuch: Grundlegung einer wirtschaftlichen Theorie des Geldes
  • Anhang. Fünftes Kapitel. Zur Systematisierung der Lehren vom Papiergelde

Full text

§ 4. Staatliche und überstaatliche Qeldtheorie. 
75 
durch Einlösung in Gold gehalten werden würde, während 
der aus den indischen Prägegewinnen gesammelte Goldfonds 
sich zum Teil in London befindet, wo er als englischer Kriegs 
schatz oder als Reserve für die Bank von England dient? 
Sollte es ferner nur akademische, dogmatische Einseitigkeit 
sein, wenn die neue Königliche Währungskommission für In 
dien (von 1914) von einer Einführung der Goldwährung in 
diesem Lande nichts wissen wollte? »Unterwertige Silber 
und Papierwährung für Indien im Innern, Goldwährung für 
den Verkehr mit den Engländern — an diesem System wird 
nicht gerüttelt werden«, und »Sicherheit für die Engländer, 
Unsicherheit für die Hindu«, so interpretierte Schwarz 
wald 1 . 
Was uns im letzten Grunde an den Schwarzwaldschen 
Hypothesen, gegen die sich einzelnes einwenden läßt, inter 
essiert, ist nicht die materielle Frage, ob Indien heute für die 
Goldwährung reif sei, noch die von ihm gar nicht gestellte 
schwierige Frage, was für Wirkungen die Einführung eines 
anderen Systems, z. B. einer echten Goldwährung oder eines 
Bimetallismus in Indien für dessen Finanzen und Volkswirt 
schaft gehabt hätte. Uns interessiert vielmehr das eine: 
Schwarzwalds Hypothesen liefern eine Problemstellung, die 
1 Es ist zuzugeben: Ganz so offen, ganz so klar, ganz so zweifellos 
wie in diesen letzten Sätzen, die die Quintessenz der Schwarzwaldschen 
Deutung mit Bezug auf Indien enthalten, liegt die Sache wohl doch nicht. 
So zweifellos würde sie höchstens dem erscheinen, der die Schwarzwald 
schen Artikel studiert, ohne die frühere Literatur über die indische Wäh 
rung einigermaßen zu kennen. Sind doch manche deutsche wie englische 
Autoren, die man für sachkundig und unparteiisch halten darf, der Ansicht, 
daß Indien für eine Goldwährung heute wirklich noch nicht reif sei und 
daß ein intensives Bedürfnis nach einem vorwiegenden Goldumlaufe im 
Lande nicht existiere. Bleibt es doch fraglich, ob eine Einführung freier 
Goldprägungen in Indien heute auf die Neigungen der Bevölkerung von 
modifizierendem Einfluß werden und den reichlicheren Goldgebrauch ein 
bürgern könnte. Immerhin bleibt die Schwarzwaldsche Auffassung min 
destens so gut diskutabel wie eine andere.
	        

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Répertoire Des Administrateurs & Commissaires de Société, Des Banques, Banquiers et Agents de Change de France et de Belgique. 1926.
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