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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Monograph

Identifikator:
891227946
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-7337
Document type:
Monograph
Author:
Kessler, Gerhard http://d-nb.info/gnd/116145331
Title:
Die Arbeitsnachweise der Arbeitgeberverbände
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1911
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 203 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Technische Einrichtung der Arbeitgebernachweise
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

Waffengänge Osterreichs u. Preußens; Preußen europ. Großmacht. 779 
vier Fünftel der Höhe jener Summen, die er zugleich als 
Kriegsschatz ersparte und an verschiedenen Stellen seines Landes 
in bar hinterlegte. Aber die Manipulation mit diesen Summen 
hinderte ihn nicht, in seinen ständigen Rundreisen in den Provinzen 
bis auf Gartenzäune und Dünghaufen der Dörfer hinab zu 
beobachten. Und mit welcher Freude verweilen seine Gedanken 
hei der Summation eben dieses Individuellen! „Ich bin hier 
in einer Provinz,“ schreibt er im Herbst 1766 aus Breslau 
an Voltaire, „wo man die Physik der Metaphysik vorzieht. 
Man bestellt die Felder, man hat 8000 Häuser wieder auf⸗ 
gebaut und man zeugt alljährlich Tausende von Kindern, um 
die zu ersetzen, die die Raserei der Politik und des Krieges 
dahingerafft hat.“ Und im nächsten Briefe teilt er, in freudigem 
Stolze teilweise wiederholend, mit: „Wenn Sie die Gesamtzahl 
der Verwüstungen wissen wollen, so vernehmen Sie, daß ich 
im ganzen in Schlesien 8000 Häuser wieder aufgebaut habe, 
in Pommern und in der Neumark 6500, macht nach Newton 
und d'Alembert 14500.“ 
Schon diese Einzelheiten aber zeigen, worauf es Friedrich im 
Staate an erster Stelle ankam: auf die Wohlfahrt, und wiederum 
insbesondere die materielle Wohlfahrt der Bürger. In diesem 
Sinne sind die Worte in den „Rétlexions sur l'administration 
des finances“ vom Jahre 1784 zu verstehen: „Die Staats- 
einkünfte müssen heilig sein und als in Friedenszeiten einzig 
und allein für den Vorteil der Bürger bestimmt betrachtet 
werden, sei es, um das Land urbar zu machen, sei es um den 
Städten die Manufakturen zu geben, die ihnen fehlen, sei es 
schließlich, um alle diese Anlagen solider und die Privatleute, 
hom Edelinann bis zum Bauern, aufriedener und wohlhabender 
zu machen.“ 
Friedrich brauchte, steckte er sich diese Ziele, um die 
Stählung der Werkzeuge, mit denen sie erreicht werden sollten, 
nicht mehr viel besorgt zu sein. Hier hatte sein Vater vor⸗ 
gearbeitet; und mit voller Einsicht in das Geleistete hat der Sohn 
es ihm ehrlich gedankt. Gewiß: das Heerwesen, das von nun 
ab hur noch die Entfaltung eines reichen inneren Lebens vor
	        

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Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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