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Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen

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Bibliographic data

fullscreen: Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen

Monograph

Identifikator:
893655864
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-16023
Document type:
Monograph
Author:
Heumann, Paul
Title:
Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen
Place of publication:
Barmen
Publisher:
Kunstanstalt F. Josephson
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (179 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Gewinnung der Geldmittel
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wohlfahrtzentrale der Stadt Barmen
  • Title page
  • Grundlagen und Richtlinien
  • Aufgaben der Barmer Wohlfahrtspflege im Weltkriege
  • Ausübende Tätigkeit, ihre Gliederung und wirtschaftliche Durchbildung
  • Gewinnung der Geldmittel
  • Arbeits- und Betriebsgemeinschaft des Nationalen Frauendienstes und der Wohlfahrtzentrale
  • 1. Abwehr der unmittelbaren Kriegsschäden
  • 2. Anpassung an die Kriegsnotwendigkeiten
  • Material- und Abfallsammlung
  • Ernährungsfürsorge
  • Bekleidungsfürsorge
  • Wohnungsfürsorge
  • Erhaltung und Förderung des Nachwuchses
  • Jugendpflege
  • Arbeiterinnenfürsorge
  • Aufklärungsarbeit
  • Geistige Anregung
  • Rückblick und Ausblick
  • Contents

Full text

doppelten Produktivität der Arbeit ein auf ethifchem Gebiete ungewohnter 
„rechnender Gei ft“ empor, fo erweift fich der letztere als „geläutert“ durch 
die Tatfache, daß im Gegenfatz zu einem Erwerbsunternehmen jeglicher von 
der Wohlfahrtzentrale aus fozialer Betätigung erzielte Gewinn im Kreis 
lauf reftlos wieder fozialen Zwecken zuflief^t. 
Durch Erlaß des Minifters des Innern vom 24. Dezember 1914 wurden 
erftmalig der Gemeindeverwaltung angefchlo|Jenen, gemeinnützigen Organi- 
fationen für Zwecke der Kriegswohlfahrtspflege 
Unterstützungen von Reich und Staat 
zugebilligt und feither die Aufwendungen der Wohlfahrtzentrale für 
Familien- und Mietunterftützungen, fowie Kriegsküchen durch entfprechende 
fiskalifche Zufchüffe erheblidi entlaftet. 
Je mehr aber der Anfangs befcheidene Apparat der Wohlfahrtzentrale 
durch die Häufung der Aufgaben und die Ausgeftaltung der Einrichtungen 
zu einem verwickelten Räderwerk auswuchs, war es, zumal bei der langen 
Kriegsdauer, unvermeidlich, für die Durchführung einiger Aufgaben die 
(tärkeren Schultern der Stadthaffe in Anfpruch zu nehmen. Eine derartige 
Ablösung durch die öffentliche Wohlfahrtspflege 
fehlen in folchen Fällen gegeben, welche als eine pflichtmäßige Ergänzung 
der ftädtifchen Kriegsfürforge-Mafmahmen anzufehen find. Während dem 
gemäß die urfprünglich von der Wohlfahrtzentrale beftrittenen Kriegseltern- 
Unter|tüt>ungen feit 1. Juni 1916 von der Stadt übernommen worden find, 
gehen feit 1. April 1917 die Mietunterftützungen und feit dem 1. Januar 1917 
die Kriegsküchenzufchüffe, foweit fie über den Bedürftigen-Kreis hinaus der 
Ernährung der allgemeinen Bevölkerung dienen, zu Laften des kommunalen 
Kriegsftocks. Die praktifche Durchführung des Mietunterftützungsverfahrens, 
fowie der Betrieb der Kriegsküchen wurde abfichtlich der Wohlfahrtzentrale 
belaffen, einmal, um dadurch den privaten Charakter der Kriegseinrichtungen 
zu wahren, und zum andern, um die wertvolle, fortgefetzte Mitwirkung 
ehrenamtlicher Arbeitskräfte zu fichern.
	        

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Wohlfahrtzentrale Der Stadt Barmen. Kunstanstalt F. Josephson, 1917.
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