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Bremens Warenhandel und seine Stellung in der Weltwirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Bremens Warenhandel und seine Stellung in der Weltwirtschaft

Monograph

Identifikator:
894756680
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-9497
Document type:
Monograph
Author:
Gehrke, Franz http://d-nb.info/gnd/138934983
Title:
Bremens Warenhandel und seine Stellung in der Weltwirtschaft
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (126 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Besprechung des Warenhandels Bremens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Bodenreform im Lichte des humanistischen Sozialismus
  • Title page
  • Contents
  • I. Programm des Humanistischen Sozialismus. 1891
  • II. Die Bodenreform im Lichte des Freihandels. 1891
  • III. Die Verstaatlichung der Bergwerke. 1892
  • IV. Die Wohnungsfrage. 1895
  • Personenregister
  • Sachregister

Full text

Die Verstaatlichung der Bergwerke. 
105 
gewaltiger Arbeitseinstellungen zu meiden. So ungeheuer 
lich den Bergwerksinhabern heute vielleicht der Gedanke 
einer Verstaatlichung erscheinen mag, so natürlich wird er 
ihnen sein, wenn die vorhandene Krisis sich weiter auf den 
Kohlenbergbau ausdehnen wird, wenn die Aktien weiter 
fallen werden. Der Bergbau unter Staatsregie ist die einzige 
Form, unter der die Verstaatlichung heute gedacht werden 
kann. Wir können Plänen, wie sie einzelne konservative 
Sozialreformer hegen — dieselben empfehlen den genossen 
schaftlichen Betrieb in der Form, daß die Bergwerke Eigen 
tum der Bergleute werden — nicht beistimmen, da die 
Gesamtheit der Bürger nicht die Vorteile haben würde, die 
unter dem Staatsbetriebe zu erwarten sind. Derartige Ziele 
haben ihren Ursprung in dem Gedanken, daß eine Grund 
rente für den, der den Boden selbst bebaut, nicht existiert, 
daß dem Gemeinwesen keine geraubt werde, wenn die 
Gruben in den Besitz selbstschaffender Bergleute übergehen. 
Agrarische Politiker meinen, daß ein derartiges Vorgehen 
auch den Ansturm gegen die ländliche Grundrente, zumal 
in den Kreisen der Großgrundbesitzer, abschwächen würde. 
Auch hier kann man hören: der selbstarbeitende Bauer 
— und der große Grundbesitzer sei ja auch Bauer (sic!) — 
beziehe keine Grundrente, ja es gebe überhaupt keine Grund 
rente ! 
Das wichtigste Ergebnis der Verstaatlichung der Berg 
werke würde sein, daß der Kapitalismus eines mächtigen 
Stützpunktes, von dem aus er die Ausplünderung der 
Völker betreibt, beraubt sein würde. Wie schon neben 
anderen Gründen die Eisenbahnverstaatlichung den Zins 
fuß stark gedrückt hat, so wird durch die Verstaatlichung 
der Bergwerke ein weiterer Rückgang des Zinsfußes 
stattfinden. 
Dadurch wird es möglich sein, die nach und nach zu er 
werbenden Gruben leicht abzuzahlen; man braucht vor
	        

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Arbeiterschaft Und Kolonialpolitik. Laub, 1928.
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