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Sozialismus und Regierung

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Bibliographic data

fullscreen: Sozialismus und Regierung

Monograph

Identifikator:
895241919
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18464
Document type:
Monograph
Author:
MacDonald, J. Ramsay http://d-nb.info/gnd/118729896
Title:
Sozialismus und Regierung
Place of publication:
Jena
Publisher:
Eugen Diederichs
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (XXIV, 186 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Das Wahlrecht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Sozialismus und Regierung
  • Title page
  • I. Der Staat
  • II. Das Wahlrecht
  • III. Die politische Organisation des Staates
  • IV. Die Partei und das Parlament
  • V. Die Demokratie und das Imperium
  • VI. Der sozialistische Staat
  • Contents

Full text

42 
im Zukunftsstaate vorzustellen, so berückt ihn zu leicht der Gedanke 
einer Weibergemeinschaft nach Platonischem Muster, oder er erklärt, 
gleich einigen modernen Gelehrten und Anhängern des maskulinen 
Sozialismus, daß der Staat die Mütter zu unterhalten und auszuwählen 
habe. Natürlich malt diese Spielart des Sozialismus, die sich nicht 
verwehren kann, über die Gestaltung des zukünftigen Familienlebens 
einige, wenn auch vage Vorstellungen zu haben, die Familie hin 
und wieder ohne einige ihrer wesentlichsten Merkmale, und die 
Kritik des Philisters zeigt sich infolgedessen sehr entrüstet, obgleich 
er selbst weder in der Theorie noch in der Praxis so reine Absichten 
hegt wie der böse Sozialist. 
Die Erfahrung und der Geist der Frauen sind deshalb erforderlich, 
zu verhindern, daß der vom Familiengeiste getragene Staat seine 
Struktur nur von der Erfahrung der Männer empfange. Wer glaubt, 
daß die von mir angedeutete Tendenz den Sinn hätte, der Staat werde 
die Familie verdrängen, irrt sich, aber die Frauen allein werden dafür 
sorgen, daß dies nicht geschehe. Der politische Einfluß der Frauen 
wird sich sowohl der Erhaltung der Familie zuwenden als auch den 
sich vom Familiengeiste nährenden Staat unterstützen, zwischen tem 
porärer Notwendigkeit und dauernder Veränderung wird er zu unter 
scheidenwissen. Dieser Einfluß wird die Verpflegung von Schulkindern, 
die von ihren Eltern vernachlässigt werden oder durch die Armut der 
Familie hungern, nicht verwerfen, aber für die Obhut der Jugend 
wird ihm die Familie und nicht der Staat als Ideal vorschweben. Nach 
Kräften wird er sich deshalb bemühen, der Familie eine gesunde wirt 
schaftliche Grundlage zu schaffen, damit sie ihre Pflichten erfüllen 
könne. Es wird ihm keine großen Schwierigkeiten bereiten, den schein 
baren Dualismus einer Familie, die mit ihrer eigenen Wirtschaftsführung 
einem Familiencharakter tragenden Staate eingegliedert ist,aufzuheben. 
Außerdem wird der weibliche Geist auf dem Wege zum Sozialismus 
wertvolle Arbeit vollenden, indem er zwischen Eigentumsformen, die 
ihrer Natur nach von den Einzelnen und der Familie kontrolliert 
werden müßten, undFormen, die der gesellschaftlichen Aufsicht unter 
stehen sollten, Abstufungen vornimmt. Die Frau wird bei der Frie 
densstiftung zwischen den scheinbaren Feinden: Individualismus und 
Sozialismus, die dem Sozialismus gelingen muß, will er sich siegreich 
behaupten, behilflich sein, weil ihre Erfahrung und ihre sozialen Funk
	        

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Sozialismus Und Regierung. Eugen Diederichs, 1912.
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