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Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

Monograph

Identifikator:
897012496
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-11642
Document type:
Monograph
Author:
Madelung, Ernst http://d-nb.info/gnd/116654805
Title:
Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (99 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie bis zur Krise der Jahre 1901/02
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung. Begriffserklärung der verschiedenen Arten hydraulischer Bindemittel, kurze Angaben über die Fabrikation des Portland-Zementes und seine Anwendung
  • II. Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie bis zur Krise der Jahre 1901/02
  • III. Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie
  • VI. Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande

Full text

28 Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie usw. 
bände gründeten, soweit das nicht schon vorher geschehen war. 
In Berlin wurde eine Konvention gebildet, ferner wurde der 
nordwestmitteldeutsche Verband geschaffen und auch im unter 
elbischen Gebiete wurde mit den Außenseitern eine Einigung 
über die Preise erzielt. Alle Verbände schlossen untereinander 
Verträge über die Preise in den gemeinsamen Absatzgebieten 
ab, denen sich auch die Stettiner Fabriken anschlossen, die 
keinen Verband unter sich gegründet hatten, so daß nun die 
ganze deutsche Portland-Zementindustrie geeint war. Erst da 
durch war es möglich, der Preisschleuderei ein Ziel zu setzen 
und die günstige Konjunktur von Anfang an auszunützen. 
Mit dem Jahre 1896 kommen die Konventionen voll zur 
Geltung und die gute Konjunktur steigert sich weiter, um 1899 
ihren Höhepunkt zu erreichen. Der Bedarf war zeitweise so groß, 
daß er nur mit aller Anstrengung befriedigt werden konnte, in 
einzelnen Gebieten konnten teilweise nicht alle Aufträge ange 
nommen werden. Infolgedessen gingen die Preise fortwährend 
in die Höhe, so daß überall dort, wo nicht wie in Schlesien und 
Süddeutschland der Verband denVerkauf in der Hand hatte, die 
Konventionspreise nur auf dem Papiere standen, tatsächlich 
wurden höhere erzielt. Es wären also Ende der 90 er Jahre auch 
ohne die Verbände ebenso günstige Ergebnisse erzielt worden, 
wie es wirklich der Fall war, denn da alle Fabriken vollauf zu 
tun hatten, um der Nachfrage überhaupt genügen zu können, 
war eine zu große Produktion und ein gegenseitiges Unterbieten 
nicht möglich. Da in allen Industrien die Produktion vergrößert 
wurde, trat zeitweise Arbeitermangel ein, der es manchen Zement 
fabriken unmöglich machte, ihre Produktionsfähigkeit voll aus 
zunützen. Hierzu kam noch, daß im Jahre 1897 verboten wurde, 
russische und galizische Arbeiter in der Industrie zu beschäftigen, 
wodurch es noch schwieriger wurde, sich die nötigen Arbeitskräfte 
zu verschaffen. Die Löhne stiegen daher dauernd; auch die 
Kohlen und die anderen Brennmaterialien wurden teurer, doch wurde 
dieses durch die guten Preise und den großen Absatz reichlich 
wieder ausgeglichen, zumal sich die Gestehungskosten für das
	        

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Die Entwicklung Der Deutschen Portland-Zement-Industrie ... Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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