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Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

Monograph

Identifikator:
897012496
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-11642
Document type:
Monograph
Author:
Madelung, Ernst http://d-nb.info/gnd/116654805
Title:
Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (99 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung. Begriffserklärung der verschiedenen Arten hydraulischer Bindemittel, kurze Angaben über die Fabrikation des Portland-Zementes und seine Anwendung
  • II. Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie bis zur Krise der Jahre 1901/02
  • III. Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie
  • VI. Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande

Full text

56 
Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie. 
Erfolge dasselbe. Es wird dadurch nicht nur die Konkurrenz ver 
mindert, sondern es können auch die Anlagen voll ausgenützt 
werden, indem ein Werk den ganzen Absatz herstellt. Besonders 
gewinnbringend sind solche Verschmelzungen bei Vorhandensein 
von Kartellen, weil dann die Minderung der Konkurrenz nicht auch 
anderen zu gute kommt. Daher sind sie auch dort am häufigsten, wo 
festgefügte Kartelle bestehen und begründete Aussicht vorhanden 
ist, daß sie auch von langer Dauer sein werden. Zahlreich sind 
I auch in der Zementindustrie die Interessengemeinschaften 
durch den Besitz von Aktien oder Anteilen. Ferner sind oft 
mehrere Zementfabriken an einer anderen beteiligt; auch unter 
den Gründern befinden sich vielfach mehrere Konkurrenzwerke, 
die auf die neue Fabrik Einfluß haben wollten, wenn einmal die 
Gründung nicht mehr zu verhindern war. Besonders wichtig 
sind solche Interessengemeinschaften unter Angehörigen ver 
schiedener Kartelle, weil dadurch auch deren Zusammengehen 
bis zu einem gewissen Grade begünstigt wird. Auch die Syndikate 
selbst beteiligen sich an solchen Unternehmungen; sie kaufen 
ganze Werke auf, um sie stillzulegen oder verhindern Neu 
gründungen, indem sie den dazu nötigen Grund und Boden 
erwerben. Das hat noch nebenbei den Erfolg, daß durch den 
gemeinsamen Besitz der Verband fester zusammengehalten wird. 
Sehr häufig sind Kombinationen mit Zementwarenfabriken, 
Bau- und Immobiliengesellschaften, Elektrizitätswerken, Faß 
fabriken und Kohlengruben entweder durch Besitz oder durch 
Beteiligung. Wohl alle Zementfabriken besitzen eine eigene 
Reparaturwerkstätte, oft sogar größere Anlagen; die Stettiner 
Portland-Zementfabrik hat z. B. eine eigene mechanische Werk 
stätte, in der nicht nur alle Reparaturen, sondern auch alle Neu 
bauten hergestellt werden. Außer Rohguß und fertigen Dampf 
maschinen wird nichts von fremden Maschinenfabriken bezogen. 
Wenn wir die Entwicklung der deutschen Zementindustrie 
noch einmal überblicken, so fällt uns zunächst auf, daß die 
Krisen periodisch auftreten. Der Grund ist immer Überproduktion, 
die durch allzu starke Produktionsvermehrung bei großem Bedarf
	        

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Deutsche Wirtschafts- Und Finanzpolitik. Selbstverl. des Reichsverb. der Dt. Industrie, 1925.
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