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Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

Monograph

Identifikator:
897012496
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-11642
Document type:
Monograph
Author:
Madelung, Ernst http://d-nb.info/gnd/116654805
Title:
Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (99 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung. Begriffserklärung der verschiedenen Arten hydraulischer Bindemittel, kurze Angaben über die Fabrikation des Portland-Zementes und seine Anwendung
  • II. Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie bis zur Krise der Jahre 1901/02
  • III. Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie
  • VI. Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande

Full text

64 
Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie 
ohne die Vertrage wenigstens in dem gleichen Maße nicht zu 
erreichen gewesen. Bei der losesten Form dieser Verträge wurde 
durch Mindestpreise dem gegenseitigen Unterbieten ein Ende 
gesetzt. Diese Form genügt dort, wo die beiden vertrag 
schließenden Gruppen nicht sehr nahe aneinander liegen z. B. 
zwischen Stettin und Schlesien. Wenn der Preis in Stettin auf 
2,50 Mk. für 100 kg stand und ein Mindestpreis von 2,00 Mk. 
vereinbart war, so konnten die Schlesier, da die Fracht von 
Oppeln bis Stettin 1,07 Mk. beträgt, nicht konkurrieren. Der 
Preis konnte jedoch in Stettin noch um 57 Pfg. steigen, ohne 
eine Konkurrenz zu ermöglichen. Wenn aber die Fracht nur 
60 Pfg. betrüge, so würde ein Steigen der Stettiner Preise um 
mehr als 10 Pfg. durch die schlesischen Werke verhindert werden 
können. Man hätte dann also eine andere Abmachung treffen 
müssen. In Verträgen zwischen näher gelegenen Gruppen wurden 
daher die in das fremde Gebiet abzusetzenden Mengen kontin- 
giert, und außerdem müssen die gegenseitigen Preise respektiert 
werden. Dadurch ist einmal ein Unterbieten unmöglich gemacht, 
andererseits wird aber auch verhindert, daß einer Gruppe von 
der Nachbarin so viel Absatz im eigenen Gebiet genommen wird, 
daß sie deshalb, ohne unterboten zu sein, die Preise herabsetzen 
muß. Dieselbe Wirkung wird mit noch größerer Sicherheit er 
zielt, wenn das eine Syndikat mit einem bestimmten Kontingente 
dem anderen beitritt. 
Die Pi’eise wurden nun von Syndikaten meist so festgesetzt, 
daß sie an den Grenzen des Gebietes abgeschwächt waren wie 
z. B. in Rheinland-Westfalen und Mitteldeutschland. Der Grund 
dafür war zunächst der, daß die Nachbarkartelle nicht immer 
geschlossen waren, sondern noch Außenseiter hatten, und ferner 
wohl der, daß man es der Nachbargruppe nicht allzu leicht 
machen wollte, das ihr zugestandene Maximum voll abzusetzen. 
War das eine Syndikat bei dem anderen direkt beteiligt, so war 
diese Maßnahme natürlich überflüssig. Das rheinisch-westfälische 
Syndikat verkaufte in den Jahren 1904 und 1905 franko jeder 
Station seines Gebietes bis zu Höchstfracht von 30 Pfg. für
	        

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Die Entwicklung Der Deutschen Portland-Zement-Industrie ... Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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